Willkommen beim Radsportclub Cottbus e.V.

BDR-Jugend- Sichtungsserie 2016 beendet  

Mit einem Straßenrennen in Holtensen ist die Jugend-Sichtungsserie  (U 17) 2016 des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen. Nach 13 Rennen für die Jungen und zwölf für die Mädchen standen nach den letzten Wettkämpfen, Einzelzeitfahren und Straßenrennen Jungen sowie Straßenrennen Mädchen,  mit Elias Richter (Marzahn RC’ 94) und Ricarda Bauernfeind (RSG Anbach) die Sieger in der Einzel-Gesamtwertung fest. Die vom Trainer Jürgen Kummer  ins Rennen geschickten Sportler vom RSC traten kräftig in die Pedalen und konnten nach dem Rennen mit ihren herausgefahrenen Platzierungen sehr zufrieden sein. Erik Vater, frisch gekürter deutscher Bahn-Meister im Madison der Jugend U 17, unterstrich mit seinem vierten Platz im Einzelzeitfahren über 10 Kilometer und Platz sieben beim Straßenrennen über 77 Kilometer erneut sein fahrerisches Können. Franz Timmermann  belegte im Einzelzeitfahren Platz 23. Lilian Meißner kam beim Straßenrennen über die 60-km-Distanz als Zehnte ins Ziel. Nach Endstand der BDR-Sichtungsrennen liegt Erik Vater in der Einzel-Gesamtwertung auf Platz sieben, Franz Timmermann auf dem 54. Platz und Lilian Meißner sowie Pia Zylka  bei den Mädchen auf den Plätzen 28 und 39.

Foto, v.l.: Franz Timmermann, Lilian Meißner und Erik Vater 

Text/Foto: Manfred Heinrich

Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Pokal-Verteidigung!

Cottbus: Allen Grund zur Freude hatten nach Abschluss des letzten Bundesligarennens am Sonntag in Düsseldorf  die Jungs aus der Trainingsgruppe von Rainer Gatzke/Michael Gaumnitz vom Landesleistungsstützpunkt Radsport Cottbus. Mit dem neunten Platz in der Tages-Mannschaftswertung bei den Junioren, herausgefahren von Paul Rudys, Juri Hollmann und Paul Taebling (alle RSC Cottbus), sicherte sich das Team des Landesverbandes Brandenburg nach 2015 erneut die Gesamt-Mannschaftswertung der “Müller-Die lila Logistik Rad-Bundesliga”. Auf den Plätzen zwei und drei folgten das Schwalbe Team Sachsen und das WRSV-Holczer-Radsportteam. Juri Hollmann nahm kurz zuvor am Einer-Straßenrennen bei der Straßen- EM in Frankreich teil. Hier wurde er 14. 

 

In der  Gesamt-Einzelwertung belegten die Sportler der Landesauswahl Brandenburg folgende Plätze: Juri Hollmann (5.; RSC Cottbus), Richard Banusch (8; Vorjahressieger in der Gesamt-Einzelwertung, RSC Cottbus); Leon Heinschke (9.; Frankf.RC’ 90);  Bastian Flicke (18.; PSV Forst/L.);Paul Rudys ( 19.; RSC Cottbus), Janik Petereit ( 32.; RSC Cottbus), Tom Müller (39., RSC Cottbus), Paul Taebling (29.; RSC Cottbus), Carlos Ambrosius (44.; RSC Cottbus) und Philip Weber (94.;Frankf.RC’90).

 

Erfreulich auch die Platzierung von Christin Bolesta (RSC Cottbus). Sie gehörte mit zum Team des Landesverbandes Brandenburg der Juniorinnen U 19 und belegte in der Gesamt-Einzelwertung den siebten Platz. 

Foto,v.l.: Richard Banusch, Carlos Ambrosius, Bastian Flicke, Leon Heinschke, Juri Hollmann, Paul Tudys, Paul Taebling, Philip Weber, 

Text: Manfred Heinrich/Foto: Michael Gaumnitz 

Unser Nachwuchs auf dem Podest

Wettkampf am vergangenen Sonntag in Neuenhagen, unser Nachwuchs von der U11 bis zur U17 hat sich wieder sehr gut geschlagen. In der U11 gewann einmal mehr Paul Adamczak. Sein Bruder Jason Hablowetz konnte sich in der Klasse U15 ebenfalls aufs Podest fahren, er wurde Zweiter. Tilla Geisler musste sich in Klasse der U13 nur Nicolas Zippern aus Königswusterhausen geschlagen geben, wurde Zweite und damit bestes Mädchen. In der U17 belegte Marcel Leutert ebenfalls den 2.Platz.

Juri Hollmann fährt als Vierzehnter über den Zielstrich 

Plumelec:  Bei den ab heute bis Sonntag (18.09.) in Plumelec (Frankreich) stattfindenden Straßen-Europameisterschaften fuhr Juri Hollmann (RSC) beim Einzelzeitfahren  der Junioren U 19  als Vierzehnter über den Zielstrich. Die 25,4-km-Strecke “kurbelte” Juri in 37:25 Minuten runter. Europameister wird Alexy Brunel (Frankreich) in 35:58 Minuten vor Marc Hirschi (Schweiz) und Iver Knotten (Norwegen). Auch wenn seine Wettkampfleistung für einen Medaillengewinn nicht reichte, kann Juri  mit seinem Abschneiden dennoch zufrieden sein. 

Eine weitere Medaillenchance hat Juri am Freitag beim Einer-Straßenrennen. 

t./f.. mh

Junioren U 19 der Landesauswahl Brandenburg  führen weiterhin in der Gesamt-Mannschaftswertung

Bad Driburg: Beim 113-km-Straßenrennen, das im Rahmen der Deutschen Berg-Meisterschaft der Frauen und Juniorinnen am Bilster Berg am Wochenende gefahren wurde, verteidigte die Landesauswahl Brandenburg ihre Führung in der Gesamt-Mannschaftswertung. Mit einer bravourösen Mannschaftsleistung beim Bundesliga-Rennen der “Müller-Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ gingen die Plätze an Leon Heinschke (4.Platz, Frankfurt RC’ 90), Richard Banusch (5.Platz), Paul Rudys (12.Platz), Carlo Ambrosius (14.Platz, alle drei RSC Cottbus) und Bastian Flicke (17.Platz, PSV Forst/L.). Zwei Runden vor Schluss suchte Leon Heinschke als Solist die Entscheidung. Beinahe hätte es auch geklappt, doch im Finale musste sich Leon von Rico Brückner, Frederik Einhaus und Fabian Käßmann (die drei Erstplatzierten) noch geschlagen geben. Schade!

 

Erfreulich auch das Abschneiden unserer Starterinnen bei den Frauen und Juniorinnen. Auch wenn es nicht zu einem Titelgewinn reichte, können unsere Ladys mit ihren herausgefahrenen Platzierungen doch sehr zufrieden sein. Bei den Frauen fuhr Lisa Küllmer (Foto), jeweils DM-Bronzemedaillen-Gewinnerin im Punktefahren und Einerverfolgung, nach 84 zurückgelegten Kilometern als Fünfte über den Zielstrich. Die Juniorinnen mussten eine Strecke von 63 Kilometern absolvieren. Hannah Steffen (LV Brandenburg, Genthiner RC 66), DM-Silbermedaillen-Gewinnerin im 4000-Meter Mannschaftsverfolgungsfahren, fuhr als Dritte über den Zielstrich und sicherte sich damit die Bronzemedaille. Jasmin Cunert (LV Brandenburg; RK Endspurt Cottbus) und Christin Bolesta (Foto; LV Brandenburg; RSC Cottbus), beide DM-Silbermedaillengewinnerinnen im 4000-Meter-Mannschaftsverfolgungsfahren, kamen als Achte bzw. Zehnte ins Ziel. 

Foto/Text: Manfred Heinrich

Tolle Leistung!!!

 

14 Titel und 19 Medaillen bei den 130. Deutschen Meisterschaften im Bahnradsport 2016 in Cottbus für RSC Fahrer 

 

 

Gold: Maximilian Levy (Sprint, Keirin), Emma Hinze (Keirin), Eric Engler (Teamsprint), Robert Kanter (Teamsprint), Robert Förstemann (Teamsprint), Max Kanter (Scratch), Richard Banusch (Punktefahren, 4000m Mannschaft), Nik Schröter (1000m Zeitfahren), Nico Heßlich (Madison), Carlos Ambrosius (4000m Mannschaftsverfolgung) Juri Hollmann (4000m Mannschaftsverfolgung), Erik Vater (Madison), 

 

Silber: Emma Hinze (Sprint, 500m Zeitfahren), Eric Engler (1000m Zeitfahren), Leon Rohde (4000m Mannschaft), Jasper Frahm (4000m Mannschaftsverfolgung), Christin Bolesta (Mannschaftsverfolgung), Nik Schröter (Sprint), Max Kanter (Madison), Juri Hollmann (3000m Einzelverfolgung), 

 

Bronze: Eric Engler (Sprint), Nik Schröter (Teamsprint), Leon Rohde (4000m Einzelverfolgung), Maximilian Levy (Teamsprint), Max Kanter (4000m Mannschaftsverfolgung), Franz Schiewer (4000m Mannschaftsverfolgung), Lisa Küllmer (3000m Einzelverfolgung, Punktefahren), Alexander Franz (Teamsprint), Anton Höhne Teamsprint), 

 

Herzlichen Glückwunsch!

Bahnvierer vom Landesverband Brandenburg gewinnt das 4000 m Mannschaftsverfolgungsrennen

Cottbus: Sie ließen ihrer Freude nach dem Gewinn des deutschen Meistertitels im 4000 m Mannschaftsverfolgungsfahren freien Lauf, der Bahn-Vierer der Landesauswahl Brandenburg in der Besetzung mit Richard Banusch, Carlos Ambrosius, Juri Hollmann (alle RSC Cottbus) und Bastian Flicke (PSV Forst/L.). Er wurde, wie schon im Vorjahr seiner Favoritenrolle ein weiteres Mal gerecht. Nachdem das Quartett in der Qualifikation in 4:23,187 Minuten schon rund acht Sekunden  schneller als der Rest waren, holten sie im Finale die Landesauswahl aus Nordrhein-Westfalen nach 3000 Meter ein und feierten souverän die Goldmedaille. Im Vorjahr waren Carlos Ambrosius, Richard Banusch, Max Kanter (alle RSC Cottbus) und Bastian Flicke (PSV Forst/L.)  für Brandenburg an den Start. Im Finale traf das Team von Trainer Rainer Gatzke auf den Vierer vom LV Berlin. In einer Fahrzeit von 4:15,588 min gewannen sie den Meistertitel.  Für Max Kanter, er stieg in die U 23 auf, rückte Juri Hollmann in diesem Jahr in den Vierer auf und das mit Erfolg. 

Foto,v.l.: Trainer Michael Gaumnitz, Richard Banusch, Bastian Flicke, Carlo Ambrosius, Juri Hollman, Trainer Rainer Gatzke 

Text/Foto: Manfred Heinrich

Maximilian Levy wurde seiner Favoritenrolle gerecht

Cottbus: Unser Weltmeister hat das Siegen nicht verlernt. Was ihm bei den Olympischen Spielen in Rio nicht gelang, setzte unser Weltmeister Maximilian Levy bei den vom 24.bis 28.August auf der Cottbuser Radrennbahn ausgetragenen 130.Deutschen Meisterschaften im Bahnradsport konsequent um. Er gewann souverän den deutschen Meistertitel im Sprint und im Keirin. Im Sprint-Finale bezwang er in zwei Läufen Tobias Wächter (Schweriner Sport Club). Bronze erkämpfte sich Eric Engler (Track Team Brandenburg). Im Keirin-Finale verwies er Jan May und Marc Jurczyk, beide RSC Turbine Erfurt, auf die Plätze zwei und drei. Gemeinsam mit Sascha Hübner und Roger Kluge gewann er im Teamsprint die Bronzemedaille.
Foto,v.l: Sascha Hübner, Maximilian Levy, Roger Kluge
t./f.mh
 

DM-Bronze im Mannschaftssprint Jugend/Junioren U 19

Cottbus: Einen packenden Zweikampf lieferten sich unsere Jungs, Alexander Franz, Anton Höhne und Nik Schröter( v.l.)  im Kleinen Finale des Mannschaftssprints der Jugend/Junioren U 19 gegen das Team von RV Dudenhofen. Mit dem Ertönen des Startschusses verschafften  sich die Schützlinge sofort einige Meter Vorsprung, den sie mit einem sehenswerten Schlusssprint bis ins Ziel retteten und dafür die DM-Bronzemedaille als verdienten Lohn erhielten. Gratulation Jungs!

Text/Foto: Manfred Heinrich

Siegerküsschen von Schwester Emma

Cottbus: Sie ließ ihrer Freude über den Sprintsieg ihres Bruders Carl nach der Siegerehrung freien Lauf. Er bezwang im Finale in zwei Läufen den frischgekürten deutschen Meister im 1000- Meter-Zeitfahren Nik Schröter (RSC Cottbus) bei den in Cottbus (Land Brandenburg) stattfindenden 130. Deutschen Meisterschaften im Bahnradsport. Zum Gewinn der Goldmedaille erhielt Carl Hinze von seiner Schwester Emma, vierfache WM-Medaillengewinnerin bei den Juniorinnen U 19 des Vorjahres, eine zartes Küsschen auf die Wange. Emma Hinze gewann knapp eine halbe Stunde danach den Keirin-Wettbewerb der Frauen Elite.
Text/Foto: Manfred Heinrich
 

Das Madison-Gespann Erik Vater (RSC Cottbus) und Jonas Onnecken (PSV 1893 Forst/L.) sind deutscher Madison-Meister der Jugend U 17. Sie gewannen mit einem Punkt Vorsprung vor dem Berliner-Gespann Calwin Dik (RSV Werner Otto) und Elias Bichten (Marzahner RC’94).

Foto: Manfred Heinrich

 

Bronze für Lisa Küllmer im Punktefahren der Frauen Elite

Cottbus: Ein starke fahrerische Leistung zeigte Lisa Küllmer ( Foto,links vorn) vom heimischen Radsportclub Cottbus. Mit Beginn des Rennens setzte sie sich gleich an die Spitze des Fahrerfeldes und sicherte sich souverän die ersten beiden Wertungen und die Führung nach der Hälfte (36 RD.) des Rennens. Dann übernahm Charlotte Becker das Renngeschehen und fuhr dieses mit 30 Punkten sicher über den Zielstrich. Um die Vergabe der Silber- und Bronzemedaille entschied erst die letzte Wertung. Küllmer, bis dahin noch mit einem Punkt vor Tatjana Paller (Equipe Velo Oberland) liegend, lieferte sich vor der letzten Wertung ein packendes Finale, das Paller für sich entschied.
Nach dem Gewinn der Bronzemedaille in der 1er-Verfolgung der Frauen Elite, nun Bronze im Punktefahren für den Schützling von Trainer Michael Gaumnitz. Ein tolles Wettkampfergebnis für die Gewinnerin des Radklassikers Cottbus-Görlitz-Cottbus der Frauen Elite.

Text/Foto: Manfred Heinrich 

Gemischter Vierer-Juniorinnen U 19 gewinnt Silber in der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung

Cottbus: Eine gute Trainer-Zusammenarbeit auf regionaler und überregionaler Ebene zahlt sich immer aus. So auch geschehen beim Gemischten Vierer-Juniorinnen U 19 bei den 130.Deutschen Meisterschaften im Bahnradsport auf der Cottbuser Radrennbahn. Der ausschlaggebende Impuls zum Aufstellen eines Gemischten Vierers ging vom RSC Trainer Michael Gaumnitz aus.Seine zwei Radsport-Ladys Christin Bolesta (RSC Cottbus) und Jasmin Cunert (RK Endspurt 09 Cottbus e.V.) wollten ihr gewachsenes Leistungsvermögen beim Mannschaftsverfolgungsfahren einmal unter Beweis stellen. Und das taten sie mit Bravour: Trainer Gaumnitz nahm zu den anderen Trainern Kontakt auf und fand schließlich mit Hannah Steffen (Genthiner RC 66) und Vanessa Wolfram (RSC Turbine Erfurt) zwei Mitstreiterinnen für das 4000-Meter-Mannschaftsverfolgungsrennen. In einem packenden Finallauf musste sich der “Gaumnitz-Vierer” mit einer Fahrzeit von 5:05.00 Minuten gegen den Vierer von ARGE Württemberg mit 5:02.869 Minuten geschlagen geben. DM-Bronze gewinnt der Vierer vom LV Berlin. Von dem Medaillengewinn des Vierers profitierten der RC Cottbus e.V., RK Endspurt 09 Cottbus e.v., Genthiner RC 66 und der RSC Turbine Erfurt davon. Ist das nicht toll? 

Text/Foto: Manfred Heinrich 

Medaillenreicher zweiter Wettkampftag für die RSC Starter

Cottbus: Am 2.Tag der Deutschen Meisterschaften im Bahnradsport traten die RSC-Starter kräftig in die Pedalen. Nach dem Gewinn der Bronzemedaille im Teamsprint bei den Weltmeisterschaften der Junioren U 19 folgte nun der Gewinn des deutschen Meistertitels im 1000 m Zeitfahren in 1:07.111 Minuten von Nik Schröter vor Felix Zschocke in 1:07.476 Minuten. Emma Hinze, vierfache Junioren WM-Medaillen –Gewinnerin des Vorjahres, ab diesem Jahr in die U 23 aufgestiegen, raste im 500 Meter Zeitfahren der Frauen/Elite hinter der Olympia-Bronzemedaillengewinnerin im Teamsprint der Frauen Miria Welte in 36,205 Sekunden auf den Silberplatz. Eric Engler musste im 1000 m Zeitfahren dem amtierenden Weltmeister in dieser Disziplin Joachim Eilers (Chemnitzer PSV) den Vortritt lassen. Eilers gewinnt den deutschen Meistertitel mit neuem Bahnrekord in 1:01.837 Minuten vor Eric Engler in 1:03.864 Minuten. Als Letzte Starterin am späten Abend war Lisa Küllmer, Siegerin der 55. Auflage des Radklassikers Cottbus-Görlitz-Cottbus, bei den Frauen an der Reihe. Sie untermauerte mit ihrem dritten Platz in der 3000-m Einzelverfolgung in 3:56.234 Minuten auch ihre Bahnqualitäten. 

Foto,v.l.: Nik Schröter (Deutscher Meister im 1000 m Zeitfahren U 19), Emma Hinze (Silber im 500 m Zeitfahren der Frauen), Eric Engler ( Silber im 1000 m Zeitfahren),
Foto v.l.: RSC Trainer Michael Gaumnitz mit Lisa Küllmer ( Bronze in der 3000 m Einzelverfolgung)
 

Text/Fotos: Manfred Heinrich 

Juri Hollmann gewinnt erste DM-Medaille für unseren Club

Cottbus: Juri Hollmann (TG Rainer Gatzke) gewinnt am 1.Tag bei den 130.Deutschen Bahnradsport-Meisterschaften, die auf der Cottbuser Radrennbahn ausgetragen werden, im 3000-Meter-Einzelverfolgungsfahren der Junioren U 19 die Silbermedaille in 3:34.954 min. Deutscher Meister wird Felix Groß (RSV 54 Venusberg) in 3:30.803 Minuten. Dritter wird Per Christian Münstermann (SG Radschläger 1970 Düsseldorf) in 3:35.470 Minuten. Bei den Juniorinnen U19 musste sich im Kleinen Finale des 2000-Meter-Einzelverfolgungsfahrens Christin Bolesta (TG Michael Gaumnitz) mit 2:42.375 min  gegen Lena Oster (Equipe Velo Oberland) mit 2:40.375 min geschlagen geben. Im 500-Meter-Zeitfahren der U 17 belegte Livio Schröder mit neuer persönlicher Bestzeit von 36:40 Sekunden Platz fünf. 

Herzlichen Glückwunsch Juri, Christin und Livio für die erzielten Wettkampfleistungen! 

f./t.: mh

Olympioniken herzlich empfangen

Cottbus: Ein herzlichen Empfang bereiteten das RSC Präsidium und Vertreter der Sportfamilie  der Stadt Cottbus im Beisein der  Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe  und der Familien der Sportler  unseren beiden aus Rio de Janeiro zurückgekehrten Olympioniken Stephanie Pohl und Maximilian Levy sowie dem Bundestrainer Detlev Uibel und Mechaniker Udo Knepper vom OSP Cottbus im Cottbuser Sportzentrum. In seiner Laudatio dankte  RSC-Präsident Bernd Kühner den  Aktiven für die Leistung, die sie für die Olympia-Nominierung erbringen mussten und die, die sie bei ihren Einsätzen zeigten. ” Natürlich hatten wir,  Euer Heimatclub,  und die vielen Cottbuser Radsport-Enthusiasten und sportlichen Institutionen der Stadt Cottbus  alle mit einer Olympia-Medaille durch Maximilian Levy geliebäugelt. Warum dieser “Medaillenwunsch” nicht in Erfüllung ging, darüber kann nur Maximilian Auskunft geben”. Bundestrainer Detlev Uibel würdigte die Leistungen die Maximilian erbringen musste um überhaupt an den Olympischen Spielen teilnehmen  zu können mit folgenden Worten:: “Die in Rio erreichten Ergebnisse waren für die Cottbuser Sportler nicht in dem Bereich, wo man sie hätte gern gesehen. Aber ich will darauf hinweisen, gerade bei Maximilian Levy, dass er, nicht wie alle anderen Bahnradfahrer vier Jahre Olympia-Vorbereitungszeit hatten,  nur eine zweieinhalb Jahre dauernde Olympiaqualifikation durchlaufen hat, die sehr sehr schwer war und die nur  über Weltmeisterschaften, Weltcups und Europameisterschaft lief. Dort musste man die nötigen Punkte sammeln um sich dann auch selbst zu qualifizieren bzw. auch die maximalen Starterplätze für die Nationen einzufahren. Max war diesbezüglich schon über zwei Jahre mit vollem  Einsatz dabei gewesen und als Handicap kam bei ihm noch der Sturz vor zwei Jahren in Cali bei den Weltmeisterschaften dazu  und aufgrund dieser Verletzung einen doch sehr langen Trainingsausfall hatte. Viele Probleme und Rückschläge hatte er dabei, wie Entzündung und so weiter. Er hat sich durchgebissen, er hat gekämpft, gerade auch  im letzten Jahr bei den Europameisterschaften in Grenchen, nachdem er nicht mehr im Teamsprint eingesetzt wurde und als vierter Mann dennoch zeigte das er ein Kämpfertyp ist. Bei den Weltcups hat er dann Platzierungen unter den besten vier  im Sprint und im Keirin erreicht. War Dritter beim Weltcup in Neuseeland. Um so tragischer ist es für ihn,  dass er  bei seiner dritten Olympia-Teilnahme ohne Medaille den Rückflug antreten musste”.   Als symbolischen Ersatz  für eine Olympia-Medaille erhielten sie eine aus Schokolade hergestellten “Goldmedaille” überreicht. 

Foto, v.l.n.: Udo Knepper (Mechaniker), Maximilian Levy, Emma Hinze, Stephanie Pohl und Bundestrainer Detlef Uibel.  

Text/Foto: Manfred Heinrich

Viel Lob für die perfekte Organisation der 26. Sparkassen Radtourenfahrt (RTF)

 Cottbus: Rund 120 Hobby- und Freizeitradler aus Brandenburg, Sachsen und Bayern nahmen am 2.Tag der 26. Sparkassen Radtourenfahrt pünktlich um 9 Uhr ihre ausgewählten Strecken von 47km, 72 km, 107 km und 154 km, bei angenehmen Außentemperaturen in Angriff. Wie schon bei den vorangegangenen Radsportveranstaltungen ernteten die Organisatoren von den Startern ein weiteres Mal viel Lob für die gute Organisation, Durchführung, Streckenverpflegung und für die zur Auswahl festgelegten Streckenführungen. 

Die Pokale für die zahlenmäßig stärksten Teilnehmer-Teams erhielten der RK Endspurt Cottbus (12.Starter), die Teichlandradler (11 Starter) und der RSV Calau (8 Starter). Den Sonderpokal  für die weitgereisten Starter erhielt das Ehepaar Birgit und Siegfried Bichler vom RSV Passau (Bayern). 

f./t.: mh

Rüstiger “Sachsen-Pedalritter”

Cottbus: Der 77 jährige Pirnaer Hobbyradler Peter Kurtze (Foto) gehörte mit zum 32 köpfigen Starterfeld, das am Samstag (20.08.) auf der Cottbuser  Radrennbahn am 1000-Meter-Zeitfahrcup für jedermann teilnahm. Dabei mussten die Hobby- und Freizeitradler auf der  333,33 Meter langen Bahn drei Runden zurücklegen. Der rüstige Hobby-Radler und zugleich auch der älteste Starter,  kurbelte die 1000 Meter in 1:43,01 min. runter. Nach Absolvierung der Strecke zitterten nicht nur ihm die Knien, sondern auch allen anderen Startern, die  diese Disziplin in Angriff nahmen.  Gewiss  wurde so manchen Starter danach bewusst, was von den 1000-Meter-Bahnspezialisten an Durchhaltevermögen verlangt wird, wenn sie in dieser Disziplin mit zur Weltspitze gehören wollen. “Für mich war es ein tolles Erlebnis, auch wenn mir in der letzten Runde die Beine schwer wie Blei waren”, so der rüstige “Sachsen-Pedalritter. Beste aus dem Starterfeld wurde Frank Höfer aus Lauchhammer in 1:11,93 Minuten.

t./f.: mh

Ergebnis

So manch einer wird sich fragen, ob es dem Verein angesichts der Ergebnisse von Rio die Sprache verschlagen hat. Nein, hat es natürlich nicht.
Aber - wir wollen nicht zusätzliches Salz in viel zu frische Wunden streuen oder uns an Spekulationen beteiligen. Warum es bei Max lief, wie es lief, das weiß, wenn überhaupt nur er. Zu Stephanie hat ihr Trainer alles gesagt, wir teilen seine Einschätzung ausdrücklich. (Wobei das von den Verantwortlichen wieder einmal keinen interessiert, aber das sind wir gewohnt). Und Emma hatte ihren Spaß wie geplant.
An die Adresse der Sportler gerichtet sagen wir: Wir, Euer Verein, SIND STOLZ AUF EUCH! Ihr wart dabei und schon das ist eine tolle Leistung. Und deshalb werden wir Euch in der kommenden Woche gebührend empfangen.

Hobby- und Freizeitradler können ihre Kondition und Durchhaltevermögen ein weiteres Mal testen 

Cottbus: Am Wochenende (20./21.08.) lädt der RSC Cottbus in Zusammenarbeit mit dem RSC-Veloteam alle Hobby- und Freizeitradler zur 26. Cottbuser Radtourenfahrt (RTF) und zum 1000-Meter-Zeitfahren ins Cottbuser Velodrom ein. Wie schon in den zurückliegenden Jahren, haben die Organisatoren auch in diesem Jahr für jedermann entsprechende Touren durch das Lausitzer Land festgelegt. Der Start erfolgt am Samstag ab 18 Uhr auf der Cottbuser Radrennbahn mit dem 1000-Meter-Zeitfahren. Anmeldung ist ab 17 Uhr vor Ort möglich. Ein echter Prüfstein für einen Konditionstest. Gewiss wird so manchen Starter danach bewusst, was von den 1000-Meter-Bahnspezialisten an Durchhaltevermögen verlangt wird, wenn sie in dieser Disziplin mit zur Weltspitze gehören wollen. Nach Abschluss des 1000-Meter-Zeitfahrens wird eine gesellige Grillrunde mit der Übergabe der Urkunden den Wettkampfabend beschließen. Am Sonntag erfolgt dann ab 09:00 Uhr der Start, der zur Auswahl stehenden Strecken – 47 km/72 km/110 km/154 km – vor dem Haupteingang der Radrennbahn.  

Startgebühr/1000-Meter-Zeitfahren: 5.- € für Wertungskarteninhaber/8,-€ alle anderen Starter; jeder Starter erhält eine Urkunde; 

Startgebühr/RTF:  6,-€ für Wertungskarteninhaber/8,-€ alle anderen Starter;

Anmeldung ab 08:00 Uhr möglich;

http://www.veloteam.de/veranstaltungen/sparkassen-rtf/

Rückblende

Cottbus: Sie gewannen 2015 den Großen Preis von Deutschland im Teamsprint der Frauen auf der Cottbuser Radrennbahn, die Chinesinnen Tianski Zhong und Jinjie Gong (v.l.).

Olympia-Aktuell: Nun feierten sie ihren größten sportlichen Erfolg  - Olympiagold im Teamsprint -

Leider gingen die Medaillenwünsche  von Maximilian Levy - 2008 in Peking Bronze im Teamsprint und 2012  in London Bronze im Teamsprint und Silber im Keirin – bisher in Rio nicht wie erhofft in Erfüllung. “Max”, der für den aus gesundheitlichen Gründen ausgefallenen Max Niederschlag im Teamsprint einspringen musste, wurde gemeinsam mit Rene Enders und Joachim Eilers Platz Fünfter im Teamsprint. Im Sprint-Turnier der Männer scheiterte Levy an den Olympiasieger aus London, Jason Kenny (Großbritannien) und musste  im Hoffnungslauf gegen Edward Dawkins (Neuseeland) und Njisane Phillip (Trinidad and Tobago) antreten. Diese sportliche Herausforderung gewann er und erreichte damit das Achtelfinale. Levy gewann das Finale um die Plätze neun bis zwölf.

Der Schützling von Bahntrainer Eyk Pokorny ist ein Kämpfertyp, dass hat er mit seiner Nachnominierung  bewiesen. Nun wird er seine letzte olympische Medaillenchance im Keirin-Wettbewerb, der am Dienstag (16.08.) ausgetragen wird,  gewiss optimistisch in Angriff nehmen. Drücken wir ihm noch einmal fest die Daumen.

t/f: mh

Werden Team-Kollegen

Cottbus: Max Kanter (UCI Continental Team LKT Team Brandenburg) und Lennard Kämna (Team Stölting), beide ehemalige Schüler der Lausitzer Sportschule und Mitglied der erfolgreichen Trainingsgruppe von Trainer Rainer Gatzke vom Radsportclub Cottbus e.V., werden ab der kommenden Saison für das WorldTour-Team Giant-Alpecin fahren. “2014 war für Lennard Kämna ein fantastischen Jahr. Damals siegte er im Zeitfahren bei den Deutschen, Europa- sowie Weltmeisterschaften. er gewann zudem die Gesamtwertung des Grand Prix Rüebliland, wurde Zweite bei der Trofeo Karlsberg sowie Tour de Istra und fuhr bei alle Rennen auch Etappensiege ein. Im Jahr 2015, seiner ersten Saison in der U 23-Kategorie, wurde er in dieser Klasse Deutscher Zeitfahrmeister und war bei den Weltmeisterschaften Dritter im Zeitfahren. Außerdem gewann er eine Etappe beim Giro Ciclistico della Valle d’Aosta Mont Blanc und wurde Zehnter bei der U 23 Weltmeisterschaft auf der Straße. in diesem Jahr gewann er die Nachwuchswertung beim Circuit des Ardennes. Max Kanter wurde 2014 und 2015 deutscher Juniorenmeister in der Mannschaftsverfolgung (Bahn). Unter anderem sicherte er sich die Gesamtsiege bei den < Driedaagse van Axel> und  <La Coupe du President de la Villa de Grudziadz>. In diesem Jahr, seiner ersten Saison in der Elite-Klasse, wurde Kanter Gesamtsieger beim Carpathian Couriers Race.” 

Foto,v.l.: Max Kanter und Lennard Kämna 

rad-net/Foto: mh

Hiobsbotschaft aus dem deutschen Bahnfahrer-Lager

Rio de Janeiro: Max Niederlag fällt bei den Olympischen Spielen in Rio für den Teamsprint aus gesundheitlichen Gründen aus. Für ihn wird nun Maximilian Levy eingesetzt. Levy wird zusammen mit Rene Enders und Joachim Eilers am Donnerstag den Teamsprint bestreiten. Levy und Enders gewannen 2008 zusammen mit Stefan Nimke und 2012 mit Robert Förstemann die Bronzemedaille im Teamsprint. Nun kann es für beide die dritte olympische Medaille im Teamsprint werden. Levy wird seine Olympiachancen noch im Sprint und im Keirin wahrnehmen. Drücken wir diesem Trio fest die Daumen. 

Foto: Maximilian Levy 

Foto: Rene Enders 

f./t. mh

Lisa Küllmer gewinnt das Bundesliga-Rennen der Frauen-Elite in Cottbus

Cottbus: Lisa Küllmer aus der Trainingsgruppe von Michael Gaumnitz gewinnt das Bundesligarennen der Frauen-Elite bei der 55.Auflage Cottbus-Görlitz-Cottbus über die 127,5 Kilometer in 3:51.51 Stunden aus einer 20 köpfigen Spitzengruppe vor Beate Zanner (1.RC Jena) und Jasmin Rabmann (RV Wald-Heil Stegen). 

Herzlichen Glückwunsch Lisa! 

f./t.mh 

JWM-Starter herzlich empfangen
Cottbus: Einen herzlichen Empfang bereiteten das Präsidium des Radsportclubs Cottbus e.V., Vertreter des OSP Brandenburg (Cottbus), Trainer und Eltern unseren JWM-Startern Nik Schröter und Richard Banusch nach ihrer Rückkehr von den in Aigle (Schweiz) stattgefundenen Weltmeisterschaften im Bahnradsport der Junioren U 19. RSC-Präsident Bernd Kühner brachte in seiner Laudatio seine Freude über das gute Abschneiden der unter der Obhut der Trainer Aleksander Harisanow, Rainer Gatzke und Michael Gaumnitz im Landesleistungsstützpunkt Radsport ihre sportliche Ausbildung erhaltenen Athleten, zum Ausdruck. Nik Schröter, dem im Vorjahr im kasachischen Astana ausgetragenen WM im Bahnradsport der Junioren U 19 kein Medaillengewinn glückte, gewann bei seiner zweiten WM-Teilnahme gemeinsam mit Carl Hinze (Schweriner SC 1999) und Felix Zschocke (RSV 54 Venusberg, 1998) die Bronzemedaille im Teamsprint. Nicht so gut lief es dagegen für Richard Banusch, der ebenfalls seine zweite JWM-Teilnahme bestritt. Gemeinsam mit Bastian Flicke (PSV Forst), Rico Brückner (RSG Muldental Grimma) und Per Münstermann (SG Radschläger 1970 Düsseldorf) belegte er in der Mannschaftsverfolgung Platz sieben. Im Punktefahren kam Richard durch einen Sturz, der von einem Neuseeländer verursacht wurde, um einen Medaillengewinn, nachdem er 30 Runden in Führung lag und mit dem Ersatzrad ihm danach nicht mehr der Anschluss zur Spitze gelang. Er belegte am Ende des Rennens den achten Platz. Ihr fahrerisches Können werden beide bei den vom 24. bis 28. August auf der Cottbuser Radrennbahn stattfindenden Deutschen Meisterschaften im Bahnradsport erneut unter Beweis stellen. Im Kampf um die begehrten Medaillen wünscht das Präsidium beiden “Bahnflitzern” viel Erfolg.
Foto, v.l.: RSC-Präsident Bernd Kühner, Trainer Rainer Gatzke, Richard Banusch, Trainer Michael Gaumnitz, Nik Schröter, Tra

Die besten Wünsche für Rio de Janeiro

Gewiss werden die brandenburgischen Radsport-Enthusiasten  vor der “Mattscheibe” sitzen und live die Übertragungen der Radsportdisziplinen mit unseren Olympioniken Stephanie Pohl und Maximilian Levy im Kampf um die heiß  begehrten olympischen Medaillen mit großer Aufmerksamkeit verfolgen. Für Stephanie Pohl, Weltmeisterin im Punktefahren von 2015, ist es die erste Olympia-Teilnahme. Sie wird ihr Olympia-Debüt in der Mannschaftsverfolgung geben.  Für Maximilian Levy ist es die dritte Olympia-Teilnahme. Der vierfache Weltmeister bestritt sein Olympia-Debüt 2008 in Peking. Gemeinsam mit Rene Enders und Stefan Nimke gewann er die olympische Bronzemedaille im Teamsprint. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann Levy die Silbermedaille im Keirin und gemeinsam mit Robert Förstemann und Rene Enders die Bronzemedaille im Teamsprint. In welchen Disziplinen er mit um olympisches Metall kämpfen wird, entscheidet der Bundestrainer Detlev Uibel vor Ort.

f./t.:mh

Richard Banusch wird Achter im Punktefahren

Aigle: Bei der Bahn-Weltmeisterschaft der U 19 in Aigle (Schweiz) wurde Richard Banusch Achter. Das Rennen war von Stürzen geprägt, in einem war auch Richard verwickelt. Es siegte Szymon Krawczyk (Polen) mit 53 Punkten vor Matthew Walls (Großbritannien) und Wen Chao Li (Taipeh), die mit 44 Punkten beide punktgleich waren. 

Foto: mh

Deutsches Quartett belegt Platz sieben in der Mannschaftsverfolgung

Bei der im schweizerischen Aigle stattfindende Bahn-Weltmeisterschaft der Junioren U 19 traf in der Mannschaftsverfolgung das deutsche  Quartett in der Besetzung mit Richard Banusch (RSC Cottbus), Bastian Flicke (PSV Forst), Rico Brückner ( RSG Muldental Grimma) und Per Münstermann ( SG Radschläger 1970 Düsseldorf) im Finale um Platz sieben auf Italien. Nachdem das deutsche Quartett die Italiener schon fast eingeholt hatten, viel der deutsche Vierer aber auseinander und es wurde noch einmal spannend, da die Italiener ein gutes  Finale fuhren. Das deutsche Quartett konnte sich knapp Rang sieben sichern. Mit diesem Wettkampfergebnis war für Richard Banusch und Bastian Flicke aus der Trainingsgruppe von Rainer Gatzke und Michael Gaumnitz der “Medaillentraum” somit geplatzt. Weltmeister wurde Neuseeland, die in 4:01.321 Minuten einen neuen Junioren-Weltrekord aufstellten, gegen Dänemark (4:04.877). Großbritannien sicherte sich Bronze. 

Foto,v.l.: Richard Banusch, Bastian Flicke 

f./t.:mh

Nik Schröter gewinnt Bronze bei den Junioren-Weltmeisterschaften

Die deutschen Junioren haben bei den Weltmeisterschaften in Aigle Bronze im Teamsprint geholt. Carl Hinze, Nik Schröter und Felix Zschocke setzten sich im Kleinen Finale gegen Polen durch. Weltmeister wurde Russland (36,732) gegen Australien (36,813).

Bereits in der Qualifikation war das deutsche Trio in 36,990 Sekunden die drittbeste Zeit gefahren. Im Finale konnten sie sich noch einmal steigern und besiegten die Polen in 36,929 Sekunden und waren damit zweieinhalb Zehntelsekunden schneller als ihre Kontrahenten.

 Herzlichen Glückwunsch Nik!

Ein Medaillengewinn soll zweite JWM-Teilnahme krönen

Cottbus: Als WM-Debütanten bei der im Vorjahr in Astana (Kasachstan) ausgetragene Bahn-Weltmeisterschaft der Junioren gestartet, möchten Nik Schröter, Richard Banusch (beide RSC Cottbus) und Bastian Flicke (PSV Forst) ihren zweiten und zugleich auch letzten WM-Start in der Altersklasse U 19, bei der vom 20. bis 24. Juli im schweizerischen Aigle stattfindende Bahn-Weltmeisterschaft der Junioren mit dem Gewinn von Edelmetalle krönen. Dass sie dazu in der Lage sind, haben alle drei bei den zurückliegenden Wettkämpfen gezeigt. Nur knapp verfehlten die drei Abiturschüler der Lausitzer Sportschule, die im Landesleistungsstützpunkt Radsport in Cottbus ihre sportliche Ausbildung in den Trainingsgruppen von Rainer Gatzke/Michael Gaumnitz und Aleksander Harisanow erhalten, bei ihrem Debüt in Astana (Kasachstan) einen Medaillenplatz. So verfehlte Richard Banusch mit einem Punkt Rückstand die Bronzemedaille im Punktefahren. Bastian Flicke, der mit Max Kanter (RSC Cottbus) zum Bahn-Vierer gehörte, der die 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung bestritt, unterlagen im Kampf um die Bronzemedaille dem russischen Bahnvierer. Nik Schröter konnte, wie auch Christin Bolesta, leider nicht an ihre DM-Leistungen anknüpfen. Mit drei Gold-, einer Silber- und drei Bronzemedaillen im Gepäck kehrte das brandenburgische Fahrer-Sextett erfolgreich in die Lausitzer Metropole zurück. Emma Hinze war mit dem Gewinn von vier WM-Medaillen die erfolgreichste WM-Teilnehmerin. Sie gewann Gold im Teamsprint mit Pauline Grabosch (RSV Osterweddingen), Sprint und Keirin und Silber im 500-Meter-Zeitfahren. Moritz Meißner gewann WM-Bronze im Sprint und Keirin und Max Kanter im Omnium. 

Emma Hinze, Moritz Meißner und Max Kanter sind in die Altersklasse U 23 aufgestiegen, wo sie ab diesem Jahr ihre sportliche Karriere fortsetzen.

Wünschen wir dem WM-Trio  nach der “Jagd” auf die begehrten Medaillen viel Erfolg!

f./t.: mh

Landesmeister im Teamsprint

Bei den Landesmeisterschaften auf der Bahn in Fredersdorf konnte unser Nachwuchs der U11 und der U13 zwei Siege und zwei 2.Plätze erringen. Im Omnium der U11 siegte Paul Adamczak. Jeweils Vizemeister in ihren Altersklassen wurden Tilla Geisler und Jan Chuvashkin. Das I- Tüpfelchen war der Sieg im Teamsprint der U13 mit Tilla,  Jan und Danny Werner in  einer Zeit von 1,27,63. 

Herzlichen Glückwunsch !

Emma verfehlt knapp eine Medaille

Montichiari (rad-net): Nach ihrem starken Einstand beim Sprint-Wettbewerb ließ Emma Hinze eine weitere starke Wettkampfleistung folgen. Beim 500-Meter-Zeitfahren konnte Emma auch überzeugen und wurde Vierte. Es fehlten ihr bei einer Fahrzeit  von 34,919 Sekunden nur zwei Hundertstelsekunden  zu Bronze. Es gewann Elis Ligtlee (34,049/Niederlande) vor Tatiana Kiseleva (34,570/Russland) und Melissandre Pain (34,898/Frankreich). Beim abschließenden Keirin-Wettbewerb am Sonntag zeigte Emma auch wieder eine gute Leistung und belegte einen guten fünften Platz. Ihr Halbfinale hatte sie noch gewonnen, aber im Finale hatte sie etwas Pech, so dass Elis Ligtlee (Niederlande) vor Nicky Degrendele (Belgien) und Migle Marozaite (Litauen) Europameister wurde. Im Keirin-Wettbewerb der Junioren U 19 war Alexander Franz gut gestartet. Er wurde in seinem Lauf Zweiter, schied aber dann im Halbfinale aus. Europameister wurde der Tscheche Martin Cechmann vor Timo Bichler (Deutschland) und Dmitrii Nesterov (Russland). Auch wenn Emma bei ihrer ersten U23-EM-Teilnahme und für EM-Debütant Alexander Franz (Junioren U 19) kein Podiumsplatz heraussprang, so können sie dennoch mit ihren herausgefahrenen  Platzierungen zufrieden sein.

Foto: mh

Emma Hinze gewinnt Lauf Platz 5-8

Montichiari (rad.net): Emma Hinze zeigte einen guten EM-Einstand. In der Sprint-Qualifikation war sie mit 11,323 Sekunden die sechsschnellste Zeit gefahren und kam damit souverän in die erste Runde. Hier setzte sie sich gegen die Polin Katarzyna  Kirchstein durch. Im Viertelfinale unterlag sie der zwei Jahre älteren Französin Melissandre Pain. Den Lauf um die Plätze fünf bis acht gewann Emma klar. “Sie hat sich in dem Turnier toll gesteigert. Mit dem fünften Platz in ihrem ersten U 23-Jahr kann sie zufrieden sein”, so Bundestrainer Bergemann. 

Foto: mh

EM-Wettkampfresultat

Montichiari: Beim zweiten Wettkampftag der Bahn-Europameisterschaft der U 23 und U 19 im italienischen Montichiari belegte der Schützling von Trainer Aleksander Harisanow (r.) im 1000-Meter-Zeitfahren mit einer Fahrzeit von 1:05,676 Minuten den elften Platz. Den EM-Titel gewann der Belgier Ayrton de Pauw in 1:03,302 Minuten. Alexander wird seine Chance auf einen Medaillenplatz am Samstag beim Keirin-Rennen gewiss hoch motiviert in Angriff nehmen.  

Foto: mh

EM-Bronzemedaille knapp verpasst 

Montichiari: Bei den im Montichiari  stattfindenden Europameisterschaften im Bahnradsport verpassten die deutschen Junioren Timo Bichlern, Valentin Schumann und Alexander Franz (Foto) im Teamsprint ganz knapp die Bronzemedaille. Im Kleinen Finale unterlagen sie gegen Großbritannien um eine Zehntelsekunde und wurden damit Vierter. Den EM-Titel gewinnt Russland vor Polen.

Foto: mh 

Drei RSC-Bahn-Nachwuchsfahrer kämpfen um EM-Medaillen

Cottbus: Bei den vom 12. bis 17.Juli  in Montichiani (Italien) stattfindenden Europameisterschaften im Bahnradsport der Klassen U 23 und U 19 stehen mit Emma Hinze, Max Kanter und Alexander Franz, drei Bahnspezialisten vom Radsportclub Cottbus e.V. mit im Aufgebot des Bund Deutscher Radfahrer. Emma Hinze, erfolgreichste Junioren-Bahnfahrerin  des Wettkampfjahres 2015 – vierfache deutsche Meisterin und Europameisterin sowie  dreifache Weltmeisterin und einmal Vize-Weltmeisterin, und Max Kanter, JWM-Bronze-Medaillengewinner im Omnium von 2015,  werden ihr Debüt in der U 23 geben. Emma Hinze wird sich in den Bahndisziplinen Sprint, 500 Meter und Keirin der Mitkonkurrenz stellen und ihnen dabei gewiss das Siegen schwer machen. Max Kanter wird im Punktefahren und im Omnium seine Medaillenchancen wahrnehmen. EM-Debütant Alexander Franz  wird bei der U19 in den Disziplinen Keirin, 1000 Meter und Teamsprint seinen Einstand bestreiten und dabei auch mit dem Gewinn einer Medaille liebäugeln.

f./t.: mh

Nachwuchs auf dem Podest

Am vergangenen Wochenende konnte unser Nachwuchs wieder 2 Siege und einen 3.Platz beim 1.Mittenwalder Altstadtrennen einfahren. Bei der U11  männlich siegte Paul Adamczak und bei der U11 der Mädchen Laura-Marie Beuhne. Bei den Mädchen der U13 wurde Tilla Geisler Dritte. Alle drei Sportler konnten so ihre Führung in den Landesbestenlisten ihrer jeweiligen Altersklasse verteidigen.

Janik Petereit und Juri Hollmann sorgten für einen Doppelerfolg beim Straßenrennen in Luckau

Luckau: Nach dem erfolgreichen Abschneiden bei der am Vortag ausgetragenen Deutschen Meisterschaft im Einzelzeitfahren (s.Beitrag) dominierten unsere “Straßenflitzer” beim Straßenrennen am Sonntag über die 127,6 Kilometern erneut. “Das war richtig stark, die sind heute ein richtig tolles Rennen gefahren”, lobte BDR-Vizepräsident Günter Schnabel die Leistung des LV-Teams. 1. Platz Janik Petereit, 2. Platz Juri Hollmann, Carlos Ambrosius (Platz 5), Leon Heimschke ( Platz 6, Frankfurter RC’ 90), Tom Müller (Platz 11) und Paul Rudys (Platz 12) dass ist das herausragende Ergebnis des Rennens. Aus einer zwölfköpfigen Spitzengruppe heraus gewann Janik Petereit  vor Juri Hollmann das Straßenrennen.  Am Ende des Rennens konnten sich alle sechs Renner in der Top 12 platzieren. Mit diesem Wettkampergebnis gewannen die Schützlinge von Trainer Rainer Gatzke und Michael Gaumnitz die Mannschaftswertung der “Müller-Die lila Logistik Rad-Bundesliga”. Mit seinem herausgefahrenen zweiten Platz liegt Juri Hollmann in der Gesamtwertung  der “Müller-Die lila-Logistik-Rad-Bundesliga” hinter Niklas Märkt (LV Rheinland-Pfalz) auf den zweiten Rang.

Foto/Text: Manfred Heinrich

Gratulation Jungs zum bravourösen Abschneiden bei den Deutschen Meisterschaften Einzelzeitfahren der Junioren U 19

Bei den am Samstag in Luckau ausgetragenen Deutschen Meisterschaften der Junioren U 19 ging die brandenburgische Landesauswahl als erfolgreichstes Team hervor. Richard Banusch, vorjähriger Vize-Meister, konnte ein weiteres Mal sein fahrerisches Können mit dem erneuten Gewinn des Vize-Meistertitels krönen. Er unterlag mit nur 3,94  Sekunden Rückstand gegen dem Gewinner der 41.Internationalen Cottbuser Junioren-Etappenfahrt und  Sieger der Deutschen Meisterschaft im Einzelzeitfahren Bastian Flicke (PSV Forst). Flicke kurbelte die 25,90 Kilometer in 33:41.41 Minuten runter. Dritter wurde der Vorjahressieger  Felix Groß (RSV 54 Venusberg) in 33:58.75 Minuten. Mit dem herausgefahrenen vierten Platz von Juri Hollmann (34:28.93 Minuten) gewann die brandenburgische Landesauswahl die Tagesmannschaftswertung und übernahm damit auch gleichzeitig die Führung in der Wertung der Müller “Die lila Logistik Rad Bundesliga der Junioren U 19 2016”. Tom Müller büßte durch einen Sturz eine bessere Platzierung ein.

Christin Bolesta belegte im Feld der Juniorinnen über die 18,90 Kilometer-Distanz in 29.26.36 Minuten den achten Platz. 

Foto, v.l.n.r.: Richard Banusch (Vize-Meister), Carlos Ambrosius (21.), Bastian Flicke (Deutscher Meister), Tom Müller (10.), Leon Heinschke (13.Frankfurter RC’ 90), Juri Hollmann (4.), vorn Trainer Rainer Gatzke mit dem Siegerpokal, 

Foto/Text: Manfred Heinrich

Auf dem Weg nach Rio

Stadt, Olympiastützpunkt und Olympische Gesellschaft verabschieden Olympia- und Paralympics-Starter

Mit vielen guten Wünschen für die Wettkämpfe in Rio sind die Cottbuser Starter bei Olympia und Paralympics am Dienstag verabschiedet worden. Stadt, Olympiastützpunkt und die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) hatten zu der Veranstaltung geladen.

Mit dabei waren unsere Stephanie Pohl und Emma Hinze, Roger Kluge und die Trainer Michael Gaumnitz, Frank Augustin, Eyk Pokorny.

Bahnradsport

Bei dem am Wochenende in Rostock ausgetragenen BRD Cup 2016 stellten die Nachwuchssprinter aus der Trainingsgruppe von Alexander Harisanow ihr gewachsenes Können ein weiteres Mal unter Beweis. Bei der männlichen Jugend U 17 belegte Anton Höhne (Foto) im Keirin Platz drei und im Sprint (Fliegerrennen) den vierten Platz. Livio Schröder belegte sowohl im Keirin als auch im Sprint jeweils Platz zehn. Bei der Elite Herren starteten unsere JWM-Starter Nik Schröter und Alexander Franz  in der Sprint-Disziplin (Fliegerrennen). Dabei sprintete sich Nik Schröter auf den achten und Alexander Franz auf den zwölften Platz. Sisi Bewersdorf (Endspurt 09 Cottbus), die in der Trainingsgruppe mit eingebunden ist, startete im Feld der Juniorinnen U 19 und belegte im Sprint (Fliegerrennen) Platz acht und im Keirin den elften Platz. 

f./t. mh

Hallo Stephanie,

wir gratulieren Dir ganz herzlich zum Gewinn des deutschen Vize-Meistertitels im Einzelzeitfahren!

Streufdorf: Bei den heute, Freitag, 26.Juni, in Streufdorf ausgetragenen Deutschen Zeitfahr-Meisterschaften der Frauen über die 26,2 Kilometer-Distanz, gewann unsere Weltmeisterin im Punktefahren von 2015 Stephanie Pohl, hinter Trixi Worrack (36:47 Minuten) den Vize-Meistertitel (37:09 Minuten). Die Bronzemedaille gewann die Zeitfahr-Weltmeisterin von 2014 Lisa Brennauer in 37:59 Minuten.

f/t: mh

26. Burger-Spreewald-RTF am 19. Juni 2016

Auftakt Lausitz-Cup

Gemeinsam mit den Sportfreunden der Teichlandradler organisieren wir in diesem Jahr ein Radsportwochenende- es kann also am 18. Juni in Teichland gefahren werden und anschließend am 19. Juni unsere Traditionsveranstaltung in Burg/Spreewald auf dem Festplatz besucht werden. Start ist um 09:00 Uhr.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer, alle näheren Informationen unter: 

Burger RTF: http://www.veloteam.de/veranstaltungen/spreewald-rtf-burg/

Lausitz-Cup: http://lausitz-cup.jimdo.com/

Sieg für RSC Nachwuchs

Beim Nachwuchsrennen der U15 während des Cottbuser „Grand Prix von Deutschland“ blieb der 1. Preis daheim: Jason Hablowetz vom RSC Cottbus e.V. setzte sich vor Ville Möbus vom PSV Forst/Lausitz und Henry Leonard Lehmann vom RSC Cottbus e. V. durch. Das Rennen der Schüler lief wieder als „Großer Preis der Stadtwerke Cottbus“.

Junioren WM Bahn

Zwei Cottbuser im Aufgebot

Der Bund Deutscher Radfahrer gibt das Aufgebot für die Bahn-Junioren-WM in Aigle (Schweiz) vom 20. bis 24. Juli 2016 bekannt:

Nik Schröter und Alexander Franz werden den RSC Cottbus bei den Junioren-Weltmeisterschaften vertreten. Der Forster Bastian Flicke gehört auch zum Aufgebot. 

GP Deutschland: Deutschlands - Teamsprinter gewinnen zeitgleich vor Neuseeland
Cottbus (rad-net) - Beim Großen Preis von Deutschland auf der Radrennbahn in Cottbus mussten sich die deutschen im Sprint den starken Neuseeländern beugen. Den Sprint gewann Sam Webster vor Edward Dawkins und Maximilian Levy fuhr auf den dritten Rang.
 

Im Teamsprint konnten sich die Deutschen mit René Enders, Max Niederlag und Joachim Eilers dann zwar zeitgleich, aber mit der schnelleren letzten Runde revanchieren und verwiesen das neuseeländische Weltmeister-Trio (Edward Dawkins, Ethan Mitchel, Sam Webster) auf Rang zwei. Platz drei belegte der RSC Cottbus mit Robert Förstermann, Erik Balzer und Eric Engler. 

Im Sprint der Frauen siegte Kristina Vogel vor Lisandra Guerra (Kuba) und Miriam Welte. Vogel/Welte gewannen auch im Teamsprint. 

Souverän konnte Vogel auch das Keirin der Frauen für sich entscheiden und verwies Bernette Byers (Südafrika) und Martha Bayona (Kolumbien) auf die Plätze zwei und drei. Im Keirin der Männer gewann der Japaner Seiichiro Nakagawa vor Weltmeister Joachim Eilers und Fabian Puerta Zapata (Kolumbien).

Neuseeländer gewinnen den Sprint

 Maximilian auf Platz 3

 Mit Platz endete der Große Preis von Deutschland im Sprint für Max. Im Halbfinale unterlag er den späteren Sieger Sam Webster aus Neuseeland. Im kleinen Finale um Platz 3 setzte sich Max klar souverän gegen den zweifachen Weltmeister Joachim Eilers aus Chemnitz durch. Das Sprintrennen der Frauen gewann Weltmeisterin Christina Vogel aus Erfurt vor der Kubanerin Lisandra Guerra und Miriam Welte aus Kaiserslautern. 

Ergebnisse: http://www.rsc-cottbus.de/grosser-preis-von-deutschland/?logout=1

Bilder: http://www.lr-online.de/bilder/detail/cme311658,3715169 

26. Großer Preis von Deutschland im Sprint am 10. und 11. Juni 2016

 

Hier findet Ihr die aktuellen Zeitpläne und die Startliste

http://www.rsc-cottbus.de/grosser-preis-von-deutschland/

26. Großer Preis von Deutschland im Sprint am 10. und 11. Juni 2016

Spannende Wettkämpfe auf der Radrennbahn Cottbus

Aufeinandertreffen von Olympiateams

Der Grand Prix im Radsprint findet bereits zum 20. Mal auf der Cottbuser Radrennbahn im Sportzentrum statt.

In die Startlisten haben sich über 100 Teilnehmer aus 15 Nationen eingetragen. 

Beim diesjährigen Großen Preis treffen die Olympiateams von Deutschland, Neuseeland, Kolumbien, Japan, Polen und Tschechien aufeinander. 

Angeführt wird das Starterfeld der Deutschen Olympiamannschaft von Rene Enders, Max Niederlag, Joachim Eilers, Miriam Welte und der Weltmeisterin Christina Vogel. 

Sie treffen in den drei olympischen Disziplinen Sprint, Keirin und Teamsprint auf die aktuellen Weltmeister aus Neuseeland. 

Für den RSC Cottbus starten Weltmeister Maximilian Levy, die beiden Europameister Eric Engler und Erik Balzer und bei den Frauen die mehrfache Junioren-Weltmeisterin Emma Hinze. 

Weitere Radsportler sind aus Dänemark, Russland, Südafrika, Guatemala, Belgien, Kuba, Niederlande, Italien, und Griechenland mit am Start. 

Am Freitag beginnen die Finals um 18:00 Uhr und der Sieger wird gegen 20:30 Uhr feststehen. 

Am Sonntag stehen ab 09:30 Uhr die Vorläufe im Keirin auf dem Programm und ab 14:30 Uhr die Entscheidungen im Keirin. 

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein die spannenden Wettkämpfe der Weltspitzenklasse im Bahnradsport live im Sportzentrum Cottbus mitzuerleben. 

Ablauf und Startlisten unter: http://www.rsc-cottbus.de/grosser-preis-von-deutschland/

Landesmeister im Kriterium

Am Sonntag fand der 3.und letzte Lauf zur Landesmeisterschaft in der Disziplin Kriterium in Klein Machnow statt.

In den Schülerklassen konnte der RSC  drei Meistertitel und zwei Vizemeistertitel erringen.

Wir Gratulieren zum Meistertitel Laura Marie Beuhne U11w, Tilla Geisler U13w und Paul-Jonas Adamczak U11m.

Zum Vizemeistertitel gratulieren wir Anika Krüger U11w und Jason Hablowetz U15m.

Herzlichen Glückwunsch!

Weltmeister gewinnt

Joachim Eilers gewinnt das Keirin-Rennen beim SprintCup.

 

 

Max Gewinnt den Sprint

Maximilian Levy gewinnt souverän den Sprint der Elite beim Cottbuser SprintCup 2016 vor Max Niederlag und Joachim Eilers.

Bei den Frauen setzte sich Christina Vogel aus Erfurt durch.

 

Cottbuser SprintCup 2016 am 4. und 5. Juni

Spannende Wettkämpfe auf der Radrennbahn Cottbus

Aufeinandertreffen von Olympiateams

Am kommenden Samstag und Sonntag findet zum 8. Mal der Cottbuser SprintCup auf der Radrennbahn Cottbus im Sportzentrum statt. 

In die Startlisten haben sich über 100 Teilnehmer aus 11 Nationen eingetragen. 

Beim diesjährigen Sprintcup treffen die Olympiateams vom Deutschland, Frankreich, Kolumbien, Japan und Tschechien aufeinander. 

Angeführt wird das Starterfeld von unserem Weltmeister Maximilian Levy aus Cottbus. 

Für den RSC Cottbus starten außerdem unsere Europameister Eric Engler und Erik Balzer. Bei den Frauen wird Junioren-Weltmeisterin Emma Hinze ihr Heimdebüt in der neuen Alterskasse geben. 

Weitere Radsportler sind aus Polen, Tschechien, Belgien, Kuba, Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan und Kolumbien mit am Start. 

Samstag beginnt das Sprintturnier um 11:00 Uhr und der Sieger wird gegen 18:30 Uhr feststehen.

Am Sonntag stehen dann ab 10:00 Uhr die Vorläufe im Keirin auf dem Programm und gegen 16:30 Uhr wird der Sieger ermittelt. 

Der Cottbuser SprintCup ist öffentlich und der Veranstalter sowie die Sportler freuen sich auf zahlreiche Besucher. Der Eintritt ist frei. 

Ablauf und Startlisten unter: http://www.rsc-cottbus.de/sprintcup/

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