Willkommen beim Radsportclub Cottbus e.V.

Der RSC hat Grund zum Feiern

Cottbus, 02.12.’22: Ein erfolgreiches sportliches Wettkampfjahr geht zu Ende. Allen Grund, nach dreijähriger Corona-Sperre, diesen erzielten sportlichen Erfolg zu feiern. Und dieses geschah am 02.12.’22 im Cottbuser „Südeck“. Dort bereitete das RSC-Präsidium seinen erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern aus allen Altersklassen einen herzlichen Empfang. RSC-Präsident Jens Schober gratulierte im Namen der anwesenden Gäste und Sponsoren den erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern  und deren Trainern zu ihrem erfolgreichen Abschneiden. Dass die Trainer hervorragende Arbeit leisten, unterstreicht auch die Tatsache, dass Paul Fietzke aus der Trainingsgruppe von Jürgen Kummer in diesem Jahr als erfolgreichster Nachwuchssportler Deutschlands in der U17 hervor ging. Paul Fietzke gehörte bei all den stattgefundenen sportlichen Höhepunkten sowohl auf der Straße als auch auf der Bahn mit zu den Medaillengewinnern. Der Abiturschüler der Lausitzer Sportschule erkämpfte sich bei den deutschen Meisterschaften im Bahnradsport der U17 das Meistertrikot in den Disziplinen Einerverfolgung,  Punktefahren und Madison. Wurde deutscher Meister im 1er Straßenrennen und im Mannschaftszeitfahren.

Ein großes Dankeschön sandte RSC-Präsident Jens Schober auch an das Veloteam. Er bedankte sich bei den Mitgliedern für die großartige Unterstützung bei stattgefundenen Bahn- und Straßenwettkämpfen.

Ein reichhaltiges angerichtetes Büffet lud zum „Schlemmern“ ein. Auch hier gebührt dem Küchenteam ein großes Dankeschön. Gute Stimmung herrschte auch beim Ziehen des Tombola-Hauptgewinns, einem Rundflug  mit dem Hubschrauber über Cottbus, Jeder Loskäufer hoffte im Stillen, der oder die  Glückliche zu sein. Mit der Glücksnummer 11 gewann Frau Gabriele Piesker vom Veloteam den Rundflug.

Ein gelungener Abend, den man letztendlich dem RSC-Geschäftsführer Axel Viertler und seinen Helfern zu verdanken haben.

 

Text/Fotos: Manfred Heinrich

Herzlichen Glückwunsch!

Cottbus: Mit zwei Gold-, zwei Silber- und einer Bronzemedaille sowie zwei zweite Plätze im Gepäck, kehrten unsere Bahnsprinter von den Weltmeisterschaften im Bahnradsport der Elite aus Saint-Quentin-en-Yvelines zurück.

Nach einer wohlverdienten Wettkampfpause erfolgte nun ein gebührender  Empfang für unsere erfolgreichen WM-Bahnradspezialisten Emma Hinze, Lea Sophie Friedrich, Pauline Grabosch, Maximilian Dörnbach und Nik Schröter, gestaltet vom Präsidium des RSC Cottbus und der Gebäudewirtschaft Cottbus GmbH. RSC-Präsident Jens Schober gratulierte im Namen der Anwesenden den Medaillengewinner und deren Trainern zu ihrem erfolgreichen Abschneiden. Glückwünsche vom noch amtierenden Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch überbrachte sein Nachfolger Tobias Schick.

Als“ sportliche“ Überraschung brachten unsere Sportler den amtierenden australischen Weltmeister im Teamsprint und WM-Silbermedaillengewinner im Sprint Matthew Richardson mit zum Empfang, dieser vom RSC-Präsident in englischer Sprache herzlich begrüßt wurde und ihn für sein erfolgreiches WM-Abschneiden beglückwünschte.

„Harte“ WM-Medaillenkämpfe

Saint-Quentin-en-Yvelines: Hochmotiviert traten unsere WM-Starterinnen und Starter Emma Hinze, Lea Sophie Friedrich, Pauline Grabosch, Maximilian Dörnbach und Nik Schröter die Reise zu den im französischen Saint-Quentin-en-Yvelines stattgefundenen Weltmeisterschaften im Bahnradsport an. Hoffnungsvoller WM-Auftakt für unsere Mädels – Emma Hinze, Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch- war die erfolgreiche Titelverteidigung im Teamsprint. Sie bezwangen Olympiasieger China mit neuer Weltrekordzeit (45,967 Sek.) und wurden somit zum dritten Mal in Folge Weltmeisterinnen. Emmas persönliche Zielstellung am WM- Sprintsieg des Vorjahres anzuknüpfen verhinderte die erst 23Jährige Französin Mathilde Gros. Sie bezwang sowohl Emma im Halbfinale als auch Lea Sophie Friedrich im Sprintfinale jeweils in zwei Läufen. Auch wenn am Ende nicht alle WM-Medaillenwünsche in Erfüllung gingen, so können unsere WM-Starter dennoch sehr zufrieden sein. Mit einem kompletten WM-Medaillensatz im Gepäck trat Emma Hinze – WM-Gold im Teamsprint zusammen mit Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch, WM-Silber im 500 Meter und WM-Bronze im Sprint, die Heimreise an. Ihre Enttäuschung über den Finalausgang im 500- Meter-Zeitfahren war Emma bei der Siegerehrung jedoch anzusehen. „Wenn man in der Quali Erste ( 32,968 Sek.) ist, ist das schon ein bisschen schade. Ich hab halt gedacht, dass ich noch schneller fahren kann. Als es nicht so war, war ich schon enttäuscht“. Es gewann überraschend die erst 20 Jahre alte Französin Taky Marie Divine Kouame in 32,835 Sekunden vor Emma in 33,051 Sekunden. Lea Sophie Friedrich gewinnt WM-Gold im Teamsprint und Keirin und WM-Silber im Sprint. Der Schützling von Bahntrainer Bill Huck  gelang es am letzten Wettkampftag mit einer super Wettkampfleistung ihre Titelverteidigung in ihrer Paradedisziplin dem Keirin. „ Ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben. Ich bin wirklich stolz, dass ich meinen WM-Titel verteidigen konnte. Das Rennen war echt hart, vor allem die letzte Runde“, so Lea Sophie. Pauline Grabosch kam im Sprint und Teamsprint zum Einsatz. Diesen krönte sie zusammen mit Emma und Lea Sophie mit dem Gewinn der WM-Goldmedaille. Auch wenn keine WM-Medaille für unsere Männer heraussprang, so können diese aber mit ihren erzielten Wettkampfergebnissen dennoch sehr zufrieden sein. Maximilian Dörnbach verpasste mit einer Zehntelsekunde im 1000-Meter-Zeitfahren knapp die WM-Bronzemedaille. Gemeinsam mit Nik Schröter und Stefan Bötticher unterlagen sie im Kleinen Finale im Teamsprint dem britischen Team. „Wir müssen aber auch feststellen, dass das Niveau in diesem Jahr extrem hoch war, so Sprint-Bundestrainer Jan van Eijden“.

 

 

Mädels haben WM-Medaillen im Visier

Cottbus: Emma Hinze, Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch (v.l.), Bahnsprinter Maximilian Dörnbach und Nik Schröter gehen hochmotoviert bei den Weltmeisterschaften im Bahnradsport an den Start. Die WM findet  vom 12. bis 16. Oktober im französischen Saint Quentin-en-Yvelines bei Paris statt. Emma ist Titelverteidigerin im Sprint, Lea Sophie im Keirin. Im Teamsprint standen Emma, Lea und Pauline bei den letzten Weltmeisterschaften ganz oben auf dem Podest und gewannen die Goldmedaille.

Foto,v.l.: Emma Hinze, Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch 

Text/Fotos: Manfred Heinrich

Herbstradeln des RSC Cottbus 2022

(10.10.2022) Beim 17. Herbstradeln des RSC am Sonntag machten sich über 100 Radlerinnen und Radler auf die 30 Kilometer lange Tour ins Cottbuser Umland. Im Anschluss genossen Sie bei Bier und Bratwurst das tolle Herbstwetter am Radstadion. Eine gelungene Veranstaltung! Möglich wurde das wieder durch die tatkräftige Unterstützung des Veloteams. Vielen Dank!

Mit unterwegs war auch Klaus Rohde aus Kiekebusch mit seinem Hochrad. Geduldig stand er im Anschluss Rede und Antwort: Wie kommt man hoch und wie kommt man wieder heil runter? Passt dass auf den Fahrradträger? Bekomme man Ersatzreifen? Seit mehr als 10 Jahren ist er bei vielen Veranstaltungen unterwegs. Er schaffte es auch schon zu einem Rennen in Belgien!

Los geht es im nächsten Jahr wieder beim traditionellen Frühlingsradeln am letzten Sonntag im April. 

Wir freuen uns!

Paul Fietzke/Paul-Jonas Adamczak vom RSC Cottbus U17 Meister im Madison

Berlin: Bei den am Wochenende im Berliner Velodrom ausgetragenen Deutschen Meisterschaften im Madison und Omnium der Jugend U17 männl./weibl. gewann  Paul Fietzke/Paul-Jonas Adamczsk vom Radsportclub Cottbus  mit herausgefahrenen 49 Punkten über die 20-km-Distanz souverän den Meistertitel im Zweier-Mannschaftsfahren (Madison) der männlichen Jugend U17 vor ihren Trainingskameraden Zeno-Levi Winter/ Paul Germer (RSC Cottbus/1.RSC Strausberg, 19 Pkt.). Die DM-Bronzemedaille sicherten sich mit 11 Punkten das Duo Ian Kings/ Julius Klein (RC Schmitter Köln/VfR Büttgen). Vierzehn Paare nahmen den Kampf um die begehrten Meistermedaillen auf. Im Kampf um die Meistermedaillen im Mehrkampf (Omnium) belegte Zeno Levi Winter im 48köpfigen Teilnehmerfeld Platz sechs und war damit zugleich auch bester Starter aus dem RSC- Team.

Beim Madison-Wettbewerb  der weiblichen Jugend U17 belegte das Duo Marie Jette Jäger/Athina Trommler (RSC Cottbus/RK Endspurt 09 Cottbus) im Fahrerfeld der gestarteten zehn Paare Platz sieben. Beim Omnium-Wettbewerb belegte Marie Jette Jäger Platz acht.

Foto, v.l.: Zeno-Levi Winter, Paul Fietzke und Paul-Jonas Adamczak.

Foto/Text: Manfred Heinrich

Amtierende Welt- und Europameisterinnen dominierten

Er war mit den Wettkampfleistungen seiner ehemaligen Schützlinge Emma Hinze (l.) und Lea Sophie Friedrich (r. beide Track Team Brandenburg) beim 3.Lauf des Brandenburger Sprintcups, der auf der Cottbuser Radrennbahn ausgetragen wurde, sehr zufrieden, der jahrelange Bahn-Bundestrainer Detlef Uibel (Mitte). Emma Hinze gewann den Keirin-Wettbewerb, machte sich damit gleichzeitig das beste Geschenk zu ihrem 25.Geburtstag (17.09.), Lea Sophie Friedrich gewann den Sprint-Wettbewerb. Die Ukrainerin Alla Biletska wurde jeweils Dritte in beiden Disziplinen. Bei den Männern gewann der Australier Matthew Richardson, Gewinner der Sprint- und Teamsprint-Disziplin bei den Commonwealth Games - den Sprint- als auch den Keirin-Wettbewerb jeweils vor den deutschen Sprint-Meister Stefan Bötticher (PSV Chemnitz) und dem Vize-Europameister im Keirin und EM-Bronze-Medaillengewinner im 1000-Meter-Zeitfahren Maximilian Dörnbach (Track Team Brandenburg).

Medaillengewinner herzlich empfangen

Cottbus: Einen herzlichen Empfang bereiteten das Präsidium des RSC Cottbus sowie Vertreter der Cottbuser Sportfamilie, des Cottbuser Sportstättenbetriebes, des Cottbuser Olympiastützpunktes, Sponsoren, Pressevertretern und RSC- Nachwuchssportler den erfolgreichen RSC-Bahnspezialisten im Vereinsheim des RSC Cottbus. RSC Präsident Jens Schober gratulierte im Namen der Anwesenden den Medaillengewinnern und deren Trainern zu ihrem erfolgreichen Abschneiden, bei den in München ausgetragenen Bahn-Europameisterschaften der Männer und Frauen als auch den erfolgreichen Junioren U19 und U23, die in Anadia (Portugal) mit um die begehrten JEM-Medaillen und in Tel Aviv um JWM-Medaillen kämpften. Dankesworte sprach RSC Präsident Jens Schober an all den vielen Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern aus, die mit ihrer Unterstützung zum erfolgreichen Abschneiden beigetragen haben. Vorausschauend auf die vom  12.10. bis  16.10.‘22 in Paris (Frankreich) stattfindenden Weltmeisterschaften im Bahnradsport der Männer und Frauen, wünschte RSC Präsident Schober  den Nominierten, bei ihren Vorbereitungen auf diesen internationalen sportlichen Höhepunkt viel Erfolg. Dr. Niggemann, Beigeordneter für Finanzen, überbrachte im Namen des Cottbuser Oberbürgermeisters Holger Kelch, die Glückwünsche.

Foto , vordere Reihe v.l.: Lea Sophie Friedrich, Emma Hinze, Pauline Grabosch, hintere Reihe, v,l: Luca-Danny Werner, Anton Höhne, Nik Schröter, Maximilian Dörnbach

EM Männer/Frauen:

Emma Hinze – EM-Gold im Teamsprint, 500 Meter und Sprint,

Lea Sophie Friedrich - EM-Gold im Teamsprint und Keirin, Sprint Platz vier,

Pauline Grabosch – EM-Gold im Teamsprint

Maximilian Dörnbach . EM-Silber im Keirin, EM-Bronze im 1000-Meter-Zeifahren, Platz fünf im Teamsprint,

Niko Schröter  -Teamsprint Platz fünf

JEM U19 /U23:

Anton Höhne -EM-Silber im Sprint, Teamsprint und 1000-Meter-Zeitfahren

Danny-Luca Werner – EM-Gold im Teamsprint, EM-Bronze im Sprint, WM-Silber im Teamsprint U19

Danny-Luca Werner gewinnt WM-Silber im Teamsprint der U19

Tel Aviv (23.08.22): Am ersten Wettkampftag der Bahn-Weltmeisterschaften der Junioren U19, die vom 23. bis 28. August in Tel Aviv ausgetragen werden, erkämpften sich die deutschen Bahnsprinter in der Besetzung mit Pete Flemming (BSG Pneumant Fürstenwalde), Luca Spiegel (RV Offenbach), Torben Osterheld (RV Offenbach) und Danny-Luca Werner (RSC Cottbus) hinter Australien die WM-Silbermedaille. 

Foto: Trainer Aleksander Harisanow und Danny-Luca Werner

32. Sparkassen-Radtourenfahrt 2022

Cottbus: Am kommenden Sonntag, den 21. August 2022 lädt der RSC Cottbus mit dem RSC-Veloteam alle Hobby- und Freizeitradler zur 32. Cottbuser Sparkassen-Radtourenfahrt (RTF) ein. Wie schon in den vergangenen Jahren haben auch in diesem Jahr die Organisatoren für jedermann entsprechende Touren durch das Lausitzer Land festgelegt. Am Sonntag wird dann pünktlich ab 9:00 Uhr in der Radrennbahn Cottbus gestartet. Die Pedalritter können zwischen verschiedene Strecken von 47 km, 72 km und 107 km wählen. Die Strecken sind übersichtlich ausgeschildert, unterwegs gibt es Verpflegungspunkte. Gefahren wird gemäß den Regeln der Straßenverkehrsordnung; die Bewältigung der anspruchsvollen Strecken ist das Ziel. Die Startgebühr beträgt 6,- € bzw. 8,- €. 

Sport frei

Lea Sophie Friedrich gewinnt im Keirin, Maximilian Dörnbach holt Silber

München: Nachdem Gewinn der EM-Goldmedaille im Teamsprint, gemeinsam mit Emma Hinze und Pauline Grabosch, folgte am letzten Wettkampftag der Bahnspezialisten auch der Gewinn des EM-Titels in ihrer Paradedisziplin, dem Keirin. Souverän gewann Lea Sophie Friedrich ihren Halbfinallauf. An fünfter Stelle beim Finallauf startend, kämpfte sich Lea-Sophie nach dem Ausscheiden des Dernyfahrers an die Spitze des sechsköpfigen Fahrerfeldes und verteidigte ihre Führungsposition bis ins Ziel.

Maximilian Dörnbach, EM-Bronze im 1000-Meter Zeitfahren und Marc Jurczyk gehörten mit zum sechsköpfigen Fahrerfeld im Keirin-Finale. Im Finallauf setzten sich beide nach Ausscheren des Dernys an die Spitze. Erst in der letzten Runde zog der Franzose Sebastian Vigier an Maximilian vorbei und sicherte sich den Sieg. 

Gratulation zum erfolgreichen Abschneiden bei den European Championships!

Emma Hinze, frischgekürte Europameisterin im Teamsprint, Sprint und 500-Meter Zeitfahren

München: Sie wurden ihrer Favoritenrolle gerecht, unser WM-Teamsprint-Trio mit Emma Hinze, Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch, bei den im München ausgetragenen European Championships. Mit jeweils Bestzeit fuhr sich unser WM-Trio ins Teamsprint-Finale, wo sie mit 38.097 Sekunden die Niederländerinnen (38.492 Sekunden) bezwangen. EM-Bronze gewann Frankreich vor Polen. Maximilian Dörnbach, Nik Schröter und Marc Jurezyk belegten im Teamsprint der Männer den fünften Platz.

Ihren zweiten EM-Titel erkämpfte sich Emma Hinze im 500 Meter-Zeitfahren in 32.668 Sekunden. Sowohl in der Qualifikation als auch im Kampf um den WM-Titel fuhr unsere fünffache Weltmeisterin nicht nur jeweils die Bestzeit, sondern verbesserte zugleich auch zweimal den deutschen Rekord in dieser Disziplin. EM-Silber gewann Olena Starikova (33.403/Ukraine), EM-Bronze erkämpfte sich Miriam Vece (33.434/Italien).Pauline Grabosch wurde in 33.684 Sekunden Fünfte. Eine weitere sportliche Glanzleistung vollbrachte Emma Hinze beim Sprint-Wettbewerb, wo sie im Finale gegen die Qualifikations-Schnellste Mathilde Gros (Frankreich) antreten musste. In einem packenden Sprint-Finale, dass über drei Läufe ging, entschied Emma Hinze den Entscheidungslauf um „winzige“ Zentimeter für sich. Es ist ihr erster Sprint-Europameistertitel.

Lea Sophie Friedrich unterlag im Halbfinale der späteren EM-Silbermedaillengewinnerin Mathilde Gros (Frankreich). Im Kampf um EM-Bronze musste sich Friedrich  in zwei Läufe gegen Laurine van Riessen geschlagen geben. Maximilian Dörnbach, amtierender deutscher Meister im 1000-Meter-Zeitfahren, sicherte sich mit einer Fahrzeit von 1:00.225 Minuten hinter Melvin Landerneau (59:975/Frankreich) und Matteo Bianchi (1:00,089 /Italien) die EM-Bronzemedaille. 

Text/Foto (TV): Manfred Heinrich

Gehen optimistisch in die Wettkämpfe

München: Bei den heute in München beginnenden European Championships möchten unsere Starter, die fünffachen Weltmeisterinnen Lea Sophie Friedrich (l.) und Emma Hinze (r.) sowie der amtierende Deutsche Meister im 1000-Meter Zeitfahren und Teamsprint und Vize-Meister im Sprint Maximilian Dörnbach und Nik Schröder im Kampf um die begehrten Medaillen ein Wörtchen mitreden.

Wir wünschen unseren Bahn-Spezialisten viel Erfolg!

Jonas Reibsch gewinnt DM-Titel im Einzelzeitfahren der Junioren U19

Treuchtlingen (31.07.22): Mit einer Topp- Wettkampfleistung gewinnt Jonas Reibsch bei der am Sonntag (31.07.) in Treuchtlingen ausgetragenen deutschen Meisterschaft im Einzelzeitfahren der Junioren über die 20-Kilometer-Distanz knapp mit 1,6 Sekunden Vorsprung vor dem Vorjahressieger Emil Herzog (Auto Eder) das Meistertrikot.

Der Schützling von Trainer Michael Max kurbelte die 20 Kilometer in 24:26 Minuten, Emil Herzog ( Auto Eder) in 24:27,6 Minuten und Tillman Sarnowski (RSV Öschelbronn) in 24:44 Minuten runter.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Paul Fietzke siegt als Solist und wurde Deutscher Meister!

Paul-Jonas Adamzcak spurtet auf Platz 2

Die Deutschen Meisterschaften im Einerstraßenfahren in Elxleben endeten für die U17 männlich mit einem Doppelerfolg für den RSC Cottbus. Paul schüttelte sämtliche Konkurrenz nach der Hälfte des Rennens ab und siegte mit 2:22 min Vorsprung auf die zwölfköpfige Verfolgergruppe. Paul-Jonas konnte den Sprint der Verfolgergruppe gewinnen und sicherte sich den Vize-Titel. Dritter wurde Pepe Albrecht (RSV 54 Venusberg)

Vize-Deutsche Meisterin!

Klara Dworatzek konnte sich in Elxleben den 2.Platz einfahren.

Deutsche Meisterin in der U15 weiblich wurde Hannah-Franziska Brand (RSV Rheinzabern) und 3. wurde Edda Bieberle (RSV Osterwedding).

 

Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung!!!

Bahn-DM: Erfolgreicher Auftakt bei den Meisterschaften

Deutschlands Bahnradsport-Elite und Nachwuchs trifft sich zu den nationalen Titelkämpfen im Sportforum von Kaarst-Büttgen. Wegen der Corona-Pandemie mussten die Titelkämpfe in den letzten zwei Jahren ausfallen.

Unsere Medaillengewinner:

In der Einerverfolgung der U 17 wurde Paul Fietzke (2:14,031/RSC Cottbus) Deutscher Meister, der sich im Finale gegen Ian Kings (2:14,057/RC Schmitter Köln) durchsetzte.

Im Teamsprint der Elite traten Lea Sophie Friedrich, Emma Hinze und Neuling Sandra Heinzl für den RSC Cottbus im Finale gegen die Renngemeinschaft Katharina Albers (RV Dudenhofen) und Alessa-Catriona Pröpster (RV Offenbach) und Pauline Grabosch (Verein Team 2012) an und holten Gold.

Im Teamsprint der Männer setzte sich der RSC Cottbus in der Besetzung Max Dörnbach, Anton Höhne und Nik Schröter durch. Auch bei den Junioren gewann der LV Brandenburg 1 mit Danny-Luca  Werner, Janek Herrchen (beide RSC) und Pete Collin Flemming (Fürstenwalde) Gold und Bronze sicherten sich Tim Werner, Niklas Holfeld (beide RSC), Luca Nissel (Lübben) im Teamsprint und Danny-Luca Werner im Sprint. 

 

Herzlichen Glückwunsch!

Jurczyk und Bayona Pineda gewinnen Keirin beim GP von Deutschland

Am zweiten Tag des Großen Preises von Deutschland im Sprint haben Marc Jurczyk (Sprintteam Thüringen) und Martha Bayona Pineda (Kolumbien) auf der Radrennbahn in Cottbus die Siege im Keirin gefeiert. 

Der deutsche Keirin-Meister Jurczyk setzte sich vor dem Kolumbianer Cristian David Ortega Fontalvo und Stefan Bötticher (Chemnitzer PSV) durch. Bayona Pineda war vor Alla Biletska aus der Ukraine und Lea Sophie Friedrich (Track Team Brandenburg) erfolgreich.

Emma Hinze gewinnt den Sprint der Frauen

Weltmeisterin Emma Hinze (Track Team Brandenburg) ist weiter auf Erfolgskurs und hat am Freitagabend beim Großen Preis in Cottbus ihre Siegesserie fortgesetzt. Die 24-Jährige gewann den Sprint der Frauen vor ihrer Teamkollegin Lea Sophie Friedrich und Martha Bayona Pineda (Kolumbien). Bei den Männern war der Pole Mateusz Rudyk vor Stefan Bötticher (Chemnitzer PSV) und Maximilian Dörnbach (Track Team Brandenburg) erfolgreich. Das Keirinrennen der Juniorinnen konnte Stella Müller (SSV Gera) für sich entscheiden.

Emma Hinze auf dem „Weg des Ruhmes“

Medaillenglanz für das Goldene Buch der Stadt Cottbus und den „Weg des Ruhmes“

Am Freitag (20.05.2022) wurden die Medaillengewinnerrinnen mit einer Plakette auf dem „Weg des Ruhmes“ vor dem Rathaus geehrt. Initiator dieses „Weg des Ruhmes“ ist die Deutsche Olympische Gesellschaft Cottbus/Spree-Neiße.

Zugleich trugen sie sich mit den weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Spiele sowie den jeweiligen Trainern in das Goldene Buch der Stadt Cottbus ein.

Oberbürgermeister Holger Kelch würdigte in seiner Begrüßung die Erfolge: „Emma Hinze vom RSC war Teil des Teamsprints und holte Silber bei Olympia.“

 

Die mehrfache Rad-Weltmeisterin Emma Hinze dankte der Stadt Cottbus und der Sparkasse Spree-Neiße für die kontinuierliche Unterstützung und übergab OB Holger Kelch und Sparkassen-Vorstandsmitglied Ralf Braun je ein Foto von sich und ihrer Weltmeister-Teamkollegin Lea-Sophie Friedrich, die nun ebenfalls in Cottbus lebt und trainiert.

im Sprint31. Großer Preis von Deutschland im Sprint am 27. und 28. Mai 2022

Spannende Wettkämpfe auf der Radrennbahn Cottbus

Aufeinandertreffen von Olympiamedaillengewinnern

Der Grand Prix im Radsprint findet bereits zum 21. Mal auf der Cottbuser Radrennbahn im Sportzentrum statt.

In die Startlisten haben sich über 150 Teilnehmer aus 12 Nationen eingetragen.

Beim diesjährigen Großen Preis treffen die Olympiamedaillengewinner aus Deutschland auf die europäische Spitze.

Angeführt wird das Starterfeld von den Silbermedaillengewinnerinnen von Tokio Emma Hinze und Lea Sophie Friedrich aus Cottbus, die zudem auch Doppel- Weltmeisterinnen sind. Beide bekommen starke Konkurrenz  mit der Olympiazweiten im Sprint Olena Starikova aus der Ukraine.

Bei den Herren wird der Nachfolger von Maximilian Levy gesucht, der seine sportliche Karriere beendet hat.

 

Am Freitag beginnen die Finals um 18:00 Uhr und der Sieger wird gegen 20:00 Uhr feststehen. 

Am Samstag stehen ab 10:00 Uhr die Vorläufe im Keirin auf dem Programm und ab 17:00 Uhr die Entscheidungen im Keirin. 

Ablauf und Startlisten unter: http://www.rsc-cottbus.de/grosser-preis-von-deutschland/

Emma Hinze gewinnt Sprint-Turnier des Bahn-Nationencups in Milton

Emma Hinze hat ihren zweiten Sieg beim Nationen-Cup in Kanada gefeiert. Die Cottbuserin schlug im Finale des Sprint-Turniers von Milton die Olympiasiegerin und Lokalmatadorin Kelsey Mitchell.

Nur einen Tag nach dem Triumph im Teamsprint unterstrich Hinze im Einzelsprint erneut ihre Klasse. In der Qualifikation Zweite hinter Olympiasiegerin Mitchell, war sie in den folgenden Läufen stets die klare Siegerin, gewann das Achtelfinale gegen Kristina Conan aus Australien, war im Viertelfinale besser als die Niederländerin Laurine van Riessen und schlug im Halbfinale Lauriane Genest aus Kanada. Auch im Finale war Emma Hinze physisch und psychisch die Stärkste und siegte gegen Mitchell glatt in zwei Läufen.

Teamsprinterinnen siegen

Bereits in der Qualifikation unterstrichen Pauline Grabosch, Emma Hinze und Lea Sophie Friedrich ihre Ambitionen, indem sie in 47,103 Sekunden eine deutliche Bestzeit fuhren. Damit war das Trio rund sechs Zehntelsekunden schneller als die zweitplatzierten Niederländerinnen (47,731). Die drittschnellste Zeit fuhr Kanada (47,907). In der Ersten Runde hatten die Weltmeisterin keine Mühe, sich gegen die USA durchzusetzen und fuhren in 46,834 Sekunden ebenfalls mit der schnellsten Zeit ins Finale. 

Dort trafen Emma, Lea Sophie und Pauline & Co. auf das niederländische Team (47,421) und setzten sich in 46,807 Sekunden - einer nochmal schnelleren Zeit - souverän durch.

 

 

Rund um den Windpark Klettwitz

KLETTWITZ: Sie sind quasi schon da: Rund eine Woche vor dem Start der „Berlin - Brandenburger Landesmeisterschaften im Straßenradrennsport – Rund um den Windpark Klettwitz“ machen erste große und kleine Radprofis ihre Rennräder flott, testen den Streckenverlauf und bereiten sich damit auf den Wettbewerb vor. 

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Verzögerung gehen am kommenden Sonntag, dem 8. Mai, rund 350 Teilnehmer, darunter viele Kinder und Jugendliche, in unterschiedlichen Altersklassen ab 9 Uhr nacheinander an den Start. Die Meisterschaften werden von dem auf diesem Gebiet in Südbrandenburg führenden Radsportclub Cottbus veranstaltet. Der Innenminister des Landes Brandenburg übernahm dafür die Schirmherrschaft, und auch die Gemeinde Schipkau und der Windparkbetreiber Enercity Erneuerbare aus Hannover unterstützen die Veranstaltung. 

Der Start - / Zielbereich ist dafür auf der Kostebrauer Straße in Höhe der Landfleischerei Rietze geplant. Die Touren führen sodann auf der imposanten, kurven – und steigungsreichen Strecke von Klettwitz nach Kostebrau, von dort nach Schipkau und wieder zurück nach Klettwitz. Die Veranstaltung soll voraussichtlich um 15 Uhr enden. 

„Der Ortsteil Klettwitz und damit zugleich auch die gesamte Gemeinde Schipkau erwarten gern die Nachwuchsprofis im Straßenradrennsport aus der Bundeshauptstadt und dem gesamten Land Brandenburg“, so Bürgermeister Klaus Prietzel, „und vielleicht ist hier dann manch Nachwuchstalent unterwegs, welches später einmal das Land auf internationaler Ebene vertreten wird.“ 

 

Dem folgend freuen sich Gemeinde und Veranstalter auf die Premiere dieser Radsportsportveranstaltung. Anwohner und Gäste sind im wahrsten Sinne des Wortes als Zaungäste gerne dazu eingeladen, der Veranstaltung zu folgen oder vielleicht auch am Stand des Klettwitzer Kulturvereins nahe des Spielplatzes in Klettwitz vorbeizuschauen.

mehr Informationen und Ergebnisse unter:  Rund um den Windpark 8. Mai 2022 -

Herzog holt souveränen Gesamtsieg bei Cottbuser Junioren-Etappenfahrt

Cottbus (rad-net) - Das Team Auto Eder hat bei der 45. Internationalen Cottbuser Junioren-Etappenfahrt einen Dreifacherfolg, angeführt von Emil Herzog, gefeiert. Auch die Schlussetappe gewann die Mannschaft durch den Belgier Duarte Marivoet.

Das 120 Kilometer lange letzte Teilstück rund um Dissen im Spreewald war von Wetterkapriolen geprägt: Wind, Regen, Hagel, Sonne - alles war bei Temperaturen zwischn einem und fünf Grad dabei. Das machte sich auch im Rennverlauf deutlich. Schon in der ersten von fünf 24-Kilometer-Runden hatte sich eine rund 20-köpfige Spitzengruppe mit allen fünf Auto-Eder-Fahrern gelöst. Dahinter bildete sich eine 30-Mann-Verfolgergruppe, die lange Zeit nur 30 Sekunden Rückstand hatte, aber nicht mehr den Anschluss nach vorne schaffte.

Vorne entwickelte sich unterdessen ein Ausscheidungsfahren, wodurch sich die Spitzengruppe zerteilte. Marivoet fuhr alleine auf und davon, dahinter lagen seine beiden deutschen Teamkollegen Matteo Groß und Emil Herzog, die schließlich mit 17 Sekunden Rückstand die Plätze zwei und drei belegte.

Dadurch kam Herzogs Gesamtführung nicht mehr in Gefahr. Nachdem er die erste Etappe gewonnen hatte, gab er das Gelbe Trikot nicht mehr her und entschied die vierteilige Rundfahrt mit 15 Sekunden Vorsprung vor Marivoet, der damit die Nachwuchswertung gewann, und 31 Sekunden vor Groß für sich.

«Schwierige Bedingungen mit Kälte und Regen haben das Etappenrennen geprägt. Das Team Auto Eder ist dennoch mit Herzog und Groß dominierend aufgetreten», sagte U19-Bundestrainer Marcel Franz, der sich freute, dass das wichtige Rennen für die U19-Fahrer nach zwei Jahren coronabedingter Pause wieder stattfinden konnte. Zudem lobte er die Leistungen von Nicolas Zippan (LV Brandenburg) und Jasper Schröder (Stadler Niedersachsen), die zwei dritte Plätze einfahren konnten, sowie Tobias Müller, der am ersten Tag ins Sprinttrikot gefahren war, zur letzten Etappe krankheitsbedingt aber nicht mehr antreten konnte. 

 

Bei den Masters feierte Michael Kopf seinen vierten Etappenerfolg und damit einen souveränen Gesamtsieg.

 Herzog verteidigt Führung bei Cottbuser Junioren-Etappenfahrt

In und um Cottbus rollt derzeit die Junioren-Etappenfahrt. Foto: Archiv/Thibault Camus/AP

In und um Cottbus rollt derzeit die Junioren-Etappenfahrt. Foto: Archiv/Thibault Camus/AP

Drachhausen (rad-net) - Der Däne Lucas Maarfelt Toftemark (Bach Advokater) hat die erste Halbetappe des Tages der Internationalen Cottbuser Junioren-Etappenfahrt in Form eines Einzelzeitfahrens gewonnen. Emil Herzog (Auto Eder) konnte seine Führung verteidigen.

Maarfelt legte die 11,4 Kilometer lange Strecke in 13:37 Minuten zurück und war damit vier Sekunden schneller als Dominik Ratajczak (Polen). Mit sechs Sekunden Rückstand wurde Herzog Dritter.

Das reichte ihm, um Platz eins im Gesamtklassement zu verteidigen. Er liegt nun neun Sekunden vor Maarfelt und 13 vor Ratajczak. Am Nachmittag steht ein 60 Kilometer langes Rundstreckenrennen als zweite Halbetappe auf dem Programm.

Herzog Auftaktsieger der Cottbuser Junioren-Etappenfahrt

Drebkau (8.04.2022) Emil Herzog (Auto Eder) hat die erste Etappe der 45. Internationalen Cottbuser Junioren-Etappenfahrt gewonnen. Er setzte sich im Sprint eines dezimierten Hauptfeldes vor Nicklas Fonnesbech (Herning CK Junior Biemme) und Nicolas Zippan (LV Brandenburg) durch.

Die 77,2 Kilometer lange erste Etappe rund um Drebkau, die auf einem 19,3-Kilometer-Rundkurs gefahren wurde, war von starken Seitenwinden und Windstaffeln sowie einigen Stürzen geprägt. Dadurch fiel das Feld immer wieder auseinander, fand aber zwischenzeitlich auch wieder zusammen. So sprinteten am Ende noch rund 70 Fahrer um den Tagessieg, wobei sich Herzog deutlich durchsetzte.

Mit seinem Sieg auf der ersten Etappe führt Herzog auch im Gesamtklassement und geht im Gelben Trikot auf die zweite Etappe. Das Weiße Sprinttrikot trägt Tobias Müller (ROSE-Team NRW) und Herzogs Teamkollege Mees Vlot startet morgen als bester Nachwuchsfahrer im Rosa Trikot.

 

Morgen stehen zwei Halbetappen auf dem Programm: Am Morgen gilt es für die U19-Fahrer zunächst ein 11,4 Kilometer langes Einzelzeitfahren von Drachhausen nach Fehrow und zurück zu bewältigen. Am Nachmittag wird das Rundstreckenrennen rund ums Spree-Waldhotel Cottbus gestartet. Auf dem 1,5 Kilometer langen Kurs sind insgesamt 60 Kilometer zurückzulegen.

  

Bei den Masters gewann Michael Kopf (Bauauf Lawi Masters) die Auftaktetappe vor Lars Meseberg (Ur-Krostitzer Alkoholfrei) und Marek Bosniatzki (RSG Mudeltal Grimma) ebenfalls im Sprint.

Gratulation zum Gewinn der Champions League

London 04.12.2021: Unsere fünffache Weltmeisterin im Bahnradsport Emma Hinze hat die Sprint-Gesamtwertung in der erstmals ausgetragenen Champions League im Bahnradsport vor ihrer Trainings- und Teamkollegin Lea Sophie Friedrich und der Sprint-Olympiasiegerin Kelsey Mitchell (Kanada) gewonnen. 

Foto: Manfred Heinrich

Emma Hinze baut Führung in der Champions League aus

Panevezys/Litauen: Unsere fünffache Weltmeisterin im Bahnradsport Emma Hinze hat in Panevezys /Litauen (27.11.’21), der zweiten Station der Champions League im Bahnradsport, ihre Führung in der Gesamtwertung ausgebaut. Emma siegte im Sprint-Turnier gegen Lauriane Genert aus Kanada. Im Keirin belegte der Schützling von Trainer Aleksander Harisanow den zweiten Platz.

Emma, herzlichen Glückwunsch zu dieser erneuten bravourösen Wettkampfleistung!

Foto: Manfred Heinrich

Erfolgreicher Champions League-Auftakt für Emma

Palma de Mallorca (rad-net):  Emma Hinze, frischgekürte Weltmeisterin im Teamsprint und Sprint, gewann bei der ersten Runde der neu geschaffenen Champions League im Bahnradsport die Sprintdisziplin und Platz zwei im Keirin. Damit sicherte der Schützling von Bahntrainer Aleksander Harisanow das erstmals vergebene Trikot der Gesamtführenden in der Sprint-Champions-League. Maximilian Levy belegt bei seinem Kurz-Comeback den 15.Platz. Nächste Station der Champions-League ist am 27. November Panevezys in Litauen. 

Foto: Manfred Heinrich

Doppel-Weltmeisterin Emma Hinze

Bronze für Nik Schröter

Roubaix (Frankreich): Mit neuer Weltrekordzeit von 46,064 Sekunden verteidigte das deutsche Team-Sprint-Trio der Frauen mit Emma Hinze, Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch bei den vom 20. bis 24 stattfindenden Bahnradsport-Weltmeisterschaften ihren WM-Titel im Teamsprint mit Bravour. WM-Silber gewinnt Russland, WM-Bronze an Großbritannien.

Nik Schröter gewinnt gemeinsam mit Stefan Bötticher und Joachim Eilers die WM-Bronzemedaille im Teamsprint der Männer. WM-Gold gewinnt Niederlande, WM-Silber geht an Frankreich.

Sprint: Emma Hinze verteidigte ihren WM-Titel, indem sie in einem rein deutschen Finale ihre jüngere Teamkollegin Lea Sophie Friedrich bezwang.

 

Wir gratulieren Emma Hinze zu den Goldmedaillen und Nik Schröter zur WM-Bronzemedaille!

Nachwuchsförderung im RSC durch Sponsoring

Dank des Engagements unserer Sportfreundin Gabriele Piesker konnte der weibliche Nachwuchs des RSC mit zwei hochwertigen Mountainbikes beim Training unterstützt werden. Gabriele Piesker hat sich die Förderung des Radsports besonders im weiblichen Bereich seit Jahren zu einem persönlichen Anliegen gemacht. Durch die Übergabe der beiden Räder ist ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Nachwuchstraining in der durch Trainer Klaus Neumann betreuten Trainingsgruppe gesetzt worden.

Unsere jungen EM-Starter überzeugten

Grenchen/Schweiz: Anton Höhne und Nik Schröter gehörten mit zum BDR-Aufgebot für die vom 05. Bis 09.10.2021 in Grenchen /Schweiz stattgefundenen UEC TRACK  ELITE EUROPEAN CHAMPIONSHIPS .

Gemeinsam mit Marc Jurczyk belegten sie im Teamsprint der Männer mit 43.891 Sekunden den sechsten Platz. „Schröter und Höhne sind beide noch sehr jung und haben im Halbfinale überzeugt“, so der U23 Bundestrainer Carsten Bergemann. Im 1000-Meter-Zeitfahren belegte Anton Höhne – EM-Silber im Teamsprint und EM-Bronze im 1000-Meter-Zeitfahren und im Sprint bei den in Apeldoorn (17.bis 22.08.’21) ausgetragenen Europameisterschaften der U23 – mit einer Fahrzeit von 1:00,425 Minuten Platz sechs. Im Sprintwettbewerb kämpfte sich Anton bis ins Viertelfinale vor.

Text/Foto: Manfred Heinrich

Gratulation zum Rundschau-Sportler der Woche!

Cottbus.05.10.2021: Bei der Wahl zum LR Rundschau-Sportler der Woche setzte sich Lui Bengelsdorf aus der Trainingsgruppe von Jürgen Kummer mit 923 Stimmen (44,63% , RSC Cottbus) der abgegebenen 2068 Stimmen vor der Keglerin Roxanne Runzer (917/44,34%, ESV Elsterwerda) und dem Fußballer Paul Werner (228/11,3% VFB Hohenleipisch). Lui Bengelsdorf gewann bei den in Langenhagen (11.09.’21) ausgetragenen Deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren der U17 den Meistertitel. Weitere sportliche Lorbeeren erkämpfte sich der Schüler der Lausitzer Sportschule bei den auf der Radrennbahn vom 07.bis 11. Juli in Köln-Müngersdorf ausgetragenen Deutschen Bahnradsportmeisterschaften der U17 bis U19. Lui gewann DM-Gold im 1er-Verfolgungsfahren, im Mannschaftsverfolgungsfahren und im Omnium sowie DM-Silber im Punktefahren und im Zweier-Mannschaftsfahren.

Der Radsport trauert um den Ex-Cottbuser Heiko Salzwedel

dpa,30.09.’21: Er war einer der erfolgreichsten Radsport-Trainer der Welt. Der Ex-Cottbuser Heiko Salzwedel ist im Alter von 64 Jahren am Mittwoch (29.09.’21) in einem Berliner Krankenhaus verstorben.

Heiko Salzwedel begann seine Karriere in der DDR und gewann 1989 mit dem DDR-Vierer WM-Gold. Es folgten Stationen beim Bund Deutscher Radfahrer, als Nationaltrainer in Australien, Dänemark, Russland der Schweiz und dreimal in verschiedenen Funktionen beim britischen Radsport-Verband. Hier führte der gebürtige Thüringer unter anderem Bradley Wiggins und den britischen Bahnvierer mehrfach zu Olympia-Gold. Seit Anfang 2018 arbeitete Heiko Salzwedel als Landestrainer beim Radsportverband Brandenburg.

 Foto: Manfred Heinrich

Olympia-Zweite wechselt von Schwerin nach Cottbus

rad-net 27.09.’21: Lea Sophie Friedrich -  Olympia-Zweite im Teamsprint mit Emma Hinze – und Doppel-Weltmeisterin verlegt ihren Trainingsort von Schwerin nach Cottbus. „In Schwerin haben es die Bedingungen nicht mehr hergegeben – sonst wäre ich natürlich gern geblieben. Aber es gibt keine Radrennbahn vor Ort. Auch die Trainersituation war nicht mehr „bombe - deshalb musste ich etwas verändern“. In Cottbus schließt sie sich der Trainingsgruppe von Ex-Weltmeister Bill Huck an. Emma Hinze, dreifache Weltmeisterin, bleibt bei ihrem Trainer Aleksander Harisanow.

Foto: Manfred Heinrich

Danke Max

 

Maximilian Levy, langjähriges erfolgreiches Mitglied unseres RSC Cottbus, wird ab 2022 neuer Junioren-Bundestrainer für den Kurzzeitbereich Bahn. Der 34-Jährige, der in diesem Jahr zum vierten Mal an Olympischen Spielen teilnahm, folgt auf Jörg Winkler, der in den Ruhestand geht. Levy hatte zuvor in Cottbus nach 16 Jahren in der Elite auf einer Pressekonferenz seinen Rücktritt vom Leistungssport erklärt.

 

Max, der im Jahr 2000 an die Lausitzer Sportschule kam und sich dem RSC Cottbus anschloss, kann auf eine sehr erfolgreiche Karriere zurückblicken. Viermal nahm der Vater von drei Kindern an Olympischen Spielen teil. 2008 (Bronze Teamsprint) und 2012 (Silber Keirin, Bronze Teamsprint) kehrte er mit Medaillen zurück. 2016 in Rio de Janeiro konnte er aufgrund der Langzeitfolgen eines Sturzes bei der WM 2014 nicht sein volles Potenzial abrufen. Levy kämpfte sich aber nochmals an die deutsche und in die internationale Spitze zurück und belegte in diesem Jahr die Plätze fünf (Sprint, Teamsprint) und sechs (Keirin) bei den Spielen in Tokio. „Ich habe nochmals super Ergebnisse bei den Olympischen Spielen eingefahren. Ich sehe deshalb keine Not, dass noch ein, zwei Jahre weiterzuziehen. Es ist einfach auch von den Rahmenbedingungen her der passende Moment“, sagte Levy.

Nach fünf WM-Titeln als Junior (2004, 2005) gelang Levy Ende 2005 bei seinem ersten Weltcup-Start im Männerbereich in Manchester gleich der Sieg im Keirin. Es folgten zehn WM-Medaillen, zuletzt 2018 in Apeldoorn WM-Bronze im Keirin. 2009 (Keirin), 2010, 2011 und 2013 (jeweils Teamsprint) wurde Levy Weltmeister. Bei Elite-Europameisterschaften stand er sechsmal ganz oben auf dem Treppchen. Nach 2013 und 2017 bei der Heim-EM in Berlin gelang ihm im Vorjahr in Plovidv/Bulgarien der dritte EM-Triumph im Keirin. Und erstmals sicherte sich der seit Jahren eng mit dem Chemnitzer Team Erdgas.2012 bzw. Theed Projekt Cycling-Team verbundene Sprinter auch die Krone im Sprint im Finale gegen Ex-Weltmeister Denis Dmitriev aus Russland. Insgesamt gewann er 35 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften sowie Olympischen Spielen, darunter 20 x Gold.

 

„Nach Rio wollte ich eigentlich aufhören – danach hatte ich nochmals eine schöne und erfolgreiche Zeit und gehe erhobenen Hauptes nach 15 Jahren Hause“, sagte Levy, der keine seine vielen Medaillen, die ihn zum erfolgreichsten deutschen Sprinter des vergangenen Jahrzehnts machten, hervorheben möchte. „Die Medaillen bedeuten mir eigentlich nicht so viel. Ich habe immer in den Momenten gelebt. Da waren sehr viele schöne Momente dabei – auch einige schmerzhafte. Ich habe so viel auf der Reise über mich und das Leben gelernt. Ich habe oft mein Herz in beide Hände genommen und es durchgezogen - und bin dafür auch oft belohnt worden“, sagte Levy, der sich in Absprache mit dem BDR wünscht, noch einmal auf das Rad zurückkehren zu können. Beim 110. Berliner Sechstagerennen, das vom 8. bis 13. Februar 2022 geplant ist, möchte sich der Lokalmatador von seinem Publikum  verabschieden. „Dort könnte es einen guten Rahmen geben, um auch emotional Abschied nehmen zu können. Die Gedanken habe ich zuletzt immer beiseitegeschoben“, sagte Levy, der sich danach mit genauso so viel Herzblut wie als Sportler in seiner neuen Rolle als Trainer um die Entwicklung der deutschen Juniorinnen und Junioren.

Deutscher Meister im Einzelzeitfahren

Wir gratulieren Lui Bengelsdorf!

Langenhagen: Bei der am Samstag (11.09.’21) in Langenhagen ausgetragenen Deutschen Meisterschaft im Einzelzeitfahren der U17 ging Lui Bengelsdorf als Sieger hervor. Lui legte die 10,4 Kilometer in 13:32 Minuten zurück und verwies mit neun Sekunden Vorsprung Ian Kings (RC Schmitter Köln) auf den zweiten Platz. Mit 15 Sekunden Rückstand wurde Louis Leidert (RSV rad-net) den dritten Platz. Seine Vereinskameraden Jonas Reibsch, Paul Fietzke, Arne Hoppe und Paul-Jonas Adamczak  belegten die Plätze 4, 12, 26 und 37.

Deutscher Meister im Mannschaftszeitfahren

In der Altersklasse U17 männlich gewann der Vierer aus Brandenburg mit Arne Hoppe, Jonas Reibsch, Lui Bengelsdorf und Paul Fietzke (alle RSC Cottbus) in einer Zeit von 50:34 min über 40 km (47,37km/h) den Titel vor Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Bei den Schülern U15 wurde der LV Brandenburg 1in 28:22,92 mit Falko Jarick, Zeno Levi Winter (beide RSC), Carlo Weyer (RSV Peitz) und Erik Arns (FRC90) Dritter.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren!

Großartiger WM-Einstand

Kairo, 01.09.’21: Nach dem erfolgreichen Abschneiden bei den vorangegangenen Radsport-Europameisterschaften der Juniorinnen und Junioren der U19 in Apeldoorn (17. bis 22.08.’21), feierte Paul Groß nun am ersten Wettkampftag der Radsport-Weltmeisterschaft der Juniorinnen und Junioren U19 in Kairo seinen ersten WM-Medaillengewinn bei den Junioren U19. Gemeinsam mit Luca Spiegel (RV Offenbach) und Willy Weinrich (TSV 1891 Breitenworbis) gewann er die WM-Silbermedaille im Teamsprint.

Das Team-Trio fuhr in der Qualifikation mit 45.818 Sekunden Bestzeit vor Russland (46.352) und Tschechien (46.756). Im darauffolgenden Finale unterlagen sie mit 45.080 Sekunden gegen Russland (44.819)). WM-Bronze gewann Malaysia (46.561). 

Foto: Manfred Heinrich

Paul Groß schaut zuversichtlich seinem JWM-Debüt entgegen

Kairo: Mit EM-Silber im Teamsprint, EM-Bronze im Keirin und Platz fünf im Sprint kehrte Paul Groß von den in Apeldoorn (Niederlande) stattgefundenen Bahnradsport-Europameisterschaften der U19 und U23 zurück. Diese erzielten Wettkampfplatzierungen waren ausschlaggebend für seine Nominierung, für die vom 01.bis 05.September in Kairo (Ägypten) stattfindenden Bahnradsport-Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren U19. Paul Groß feierte sein EM-Debüt bei den Junioren U19 in Fiorenzuola d‘ Arda (Italien) 2020 mit dem Gewinn der EM-Goldmedaille im Teamsprint und EM-Silbermedaille im Keirin. Er möchte, dass in ihm erneut gesetzte Vertrauen, mit guten Wettkampfleistungen untermauern. Ihm ist aber auch klar, dass neben der europäischen „Bahnradsport-Nachwuchselite“ auch die darüber hinaus noch teilnehmenden Nationen bei der Vergabe der Medaillen gewiss ein Wörtchen mitreden werden. Paul wird seine Medaillenchancen ein weiteres Mal im Teamsprint, Sprint und Keirin  wahrnehmen. Wünschen wir Paul Groß für die Umsetzung seiner persönlichen Zielstellung viel Erfolg. 

Foto: Manfred Heinrich

31. Sparkassen-Radtourenfahrt

Cottbus: Am letzten Sonntag kamen fast  100 Hobby- und Freizeitradler zur 31. Cottbuser Sparkassen-Radtourenfahrt (RTF) nach Cottbus.  Alle Teilnehmer konnten zwischen 3 Streckenlängen wählen und nutzten das schöne Wetter um sich wieder sportlich auszutesten.

 

hier der link zu den Fotos der 31. Sparkassen-RTF: https://my.hidrive.com/share/bivt59-4xd

Wir gratulieren! Starke Leistungen von Anton und Paul

 

Anton Höhne gewinnt EM-Bronze im 1000-Meter-Zeitfahren und im Sprint der Männer U23

Paul Groß gewinnt EM-Bronze im Keirin der U19

Apeldoorn 22.08.’21: Nach dem Gewinn der EM-Silbermedaille im Teamsprint erkämpfte sich Anton Höhne – Europameister in dieser Disziplin 2020 - am dritten Wettkampftag der Bahnrad-Europameisterschaften im 1000-Meter-Zeitfahren mit einer Fahrzeit  von 1:01.811 Minuten die EM-Bronzemedaille. Es gewann Daan Kool (1:01.569/Niederlande) vor Hayden Norris (1:01.714/Großbritannien). Eine weitere EM-Bronzemedaille erkämpfte sich Anton am fünften Wettkampftag der EM im Sprint-Turnier der Männer U23. Im Kleinen Finale gewann Anton in zwei Läufen gegen Danila Burlakov (Russland). Beim abschließenden Keirin-Wettbewerb der Europameisterschaft belegte Anton Höhne Platz sieben.

Ohne Medaillengewinn verlief das Sprint-Turnier für Paul Groß U19. Er schied im Viertelfinale in 2:1 Läufen gegen Harry Ladingham-Horn (Großbritannien) aus. Eine weitere EM-Bronzemedaille erkämpfte sich Paul am fünften EM-Wettkampftag im Keirin-Wettbewerb.

Anton Höhne gewinnt EM-Silber im Teamsprint der U23  

Apeldoorn 18.08.’21: Am zweiten Wettkampftag der Bahnradsport-Europameisterschaften der U19 und U23 musste Anton Höhne – Europameister im Keirin, EM-Silber im 1000-Meter-Zeitfahren und EM-Bronze im Teamsprint von 2020 - sein fahrerisches Können beim Teamsprint unter Beweis stellen. Souverän erreichte er, gemeinsam mit Julien Jäger (RSC Turbine Erfurt) und Paul Schippert (Schweriner Sport Club) das Finale im Teamsprint der U23. Im Rennen um EM-Gold mussten sie sich den Briten mit 43,962 zu 44,522 Sekunden geschlagen geben. EM-Bronze gewann Russland (44,256 s) vor Polen (44,818 s).

Wir gratulieren!

Paul Groß gewinnt EM-Silber im Teamsprint

 

Apeldoorn 17.08.21: Am ersten Wettkampftag der Bahn-Europameisterschaften der Klassen U19 und U23 in Apeldoorn (NL) gewinnt das deutsche Trio mit Paul Groß (RSC Cottbus), Luca Spiegel ( RV Offenbach) und Willy Weinrich ( TSV 1891 Breitenworbis) die EM-Silbermedaille im Teamsprint der U19. In einem packenden Finale unterlagen sie Großbritannien mit  44,737 zu 45,382 Sekunden. EM-Bronze gewann Russland (45,497 Sek.) vor Polen (46,653 Sek.).

Unsere erfolgreichen Olympiateilnehmer

Emma Hinze und Maximilian Levy haben am Schlusstag der Olympischen Spiele knapp eine  Medaille verpasst. Emma musste sich im Kleinen Finale des Sprint-Turniers der Frauen gegen Wai Sze Lee (Hongkong) geschlagen geben und belegte Platz vier. Maximilian belegte im Keirin-Wettbewerb Platz sechs.

Foto: Manfred Heinrich

Olympisches Silber

 

Emma, wir gratulieren zum Gewinn der Olympia-Silbermedaille!

Bahnsprinterin Emma Hinze, amtierende dreifache Weltmeisterin, gewann am ersten Olympia-Wettkampftag der Bahnradsportler gemeinsam mit Lea Sophie Friedrich die Olympia-Silbermedaille im Teamsprint. Im Finale mussten sie sich nur knapp den Chinesinnen Shanju Bao und Tianshi Zhong geschlagen geben. „In der Qualifikation waren Hinze/Friedrich in 32.102 Sekunden am schnellsten und fuhren obendrein neuen deutschen Rekord“. 

Foto: Manfred Heinrich

RSC-Nachwuchsfahrer erfolgreich bei den Deutschen Bahnradsportmeisterschaften der U17 bis U 19/Deutsche Meisterschaft Omnium und Madison U15 und U17 m/w

 

Lui Bengelsdorf erfolgreichster RSC-Nachwuchsfahrer der männl. Jugend U17

 

Köln-Müngersdorf: Mit sechs Gold-, vier Silber- und  zwei Bronzemedaillen im Gepäck kehrten unsere Nachwuchsfahrer von den vom 07. bis 11.Juli im Albert-Richter-Radstadion in Köln-Müngersdorf ausgetragenen Deutschen Bahnradsportmeisterschaften der U17 bis U19 / Deutsche Meisterschaft Omnium und Madison U15 und U17 gut gelaunt zurück.

Den Anfang der erfolgreichen Medaillensammlung machte Lui Bengelsdorf am ersten Wettkampftag mit dem Gewinn des Meistertitels im beim 1er-Verfolgungsfahren der männlichen Jugend U 17. Der Schützling von Trainer Jürgen Kummer verbesserte dabei sowohl in der Qualifikation mit 2:14.472 Minuten als auch im Finale mit 2:14.397 Minuten den von Henri Uhlig 2017 aufgestellten Rekord von 2:14.866 Minuten. Seine Trainingskameraden Jonas Reibsch (Platz 4), Richard Leu (Platz 5), Paul Fietzke (Platz 8), Arne Hoppe (Platz 13) und Paul Adamczak (Platz 42) untermauerten mit ihren Platzierungen ihr fahrerisches Können in dieser Disziplin. Es folgte die DM-Silbermedaille im Mannschaftssprint der Junioren U19 in der Besetzung mit Janek Herrchen, Danny-Lucas Werner und Paul Groß. Am zweiten Wettkampftag feierten einen weiteren Sieg die Nachwuchsfahrer der Jugend U17 aus der TG-Kummer. In der Besetzung mit Lui Bengelsdorf, Paul Fietzke, Richard Leu und Jonas Reibsch gewannen sie überlegend das Mannschaftsverfolgungsfahren gegen das sächsische Team. Für Lui Bengelsdorf war es der zweite Titelgewinn. Im Sprint der Junioren U19 gewann Paul Groß den Vize-Meistertitel. Groß unterlag im Finale in glatt zwei Läufen gegen Max-David Briese (PSV Rostock). Im Kleinen Sprintfinale unterlag Danny-Luca Werner gegen Henric Hackmann (RV Rodenbach). Janek Herrchen belegte im Sprint der Jugend U17 Platz vier und Tim Louis Werner Platz acht. Am dritten Wettkampftag gelang den Kummer-Schützlingen Jonas Reibsch und Lui Bengelsdorf ein Doppelerfolg im Punktefahren bei der Jugend U17. Jonas Reibsch gewann Gold, Lui Bengelsdorf die Silbermedaille. Sie dominierten den Wettbewerb und lagen am Ende mit 23 bzw. 19 Punkten deutlich vor der Konkurrenz. Richard Leu wurde 8., Paul Fietzke 14., Paul-Jonas Adamczak  22. und Arne Hoppe 23.. Im 1000-Meter-Zeitfahren der Junioren U19 gewann Paul Groß mit einer Fahrzeit von 1:05.035 Minuten die Bronzemedaille. Danny-Lucas Werner wurde Zehnter. Beim Zeitfahren der Jugend U17 belegten Janek Herrchen Platz sechs und Tim Louis Werner Platz sieben. Am vierten Wettkampftag trat der Junioren-Europameister im Teamsprint und Vize-Europameister im Keirin von 2020  Paul Groß ein weiteres Mal tüchtig in die Pedale und sicherte sich mit einer starken Wettkampfleistung im Keirin den Gewinn seines ersten Meistertitels. Am fünften und letzten Wettkampftag gab es weitere Titel. Allen voran, der bis dahin gekürte zweifache deutsche Meister Lui Bengelsdorf. Er gewann souverän den Titel im Omnium vor Leon Arenz (RSV Staubwolke Refrath) und seinem Teamkollegen Richard Leu. Und auch im Zweiermannschaftsfahren der Jugend U17 dominierten ebenfalls die Rennfahrer des RSC Cottbus Paul Fietzke/Jonas Reibsch. Sie siegten vor ihren Teamkollegen Lui Bengelsdorf/Richard Leu.

Foto: Das erfolgreiche RSC-Fahrersextett der Jugend U17,v.l.: Richard Leu, Arne Hoppe, Jonas Reibsch, Lui Bengelsdorf, Paul Adamczak und Paul Fietzke

Text/Foto: Manfred Heinrich

 

Herzlichen Glückwunsch zu den hervorragenden Erfolgen

Paul Fietzke gewinnt DM-Bronzemedaille im 1er-Straßenrennen der U17

Bolanden: Mit einer Bronzemedaille im Gepäck kehrten die RSC-Nachwuchsfahrer von den in Bolanden (Rheinland-Pfalz) ausgetragenen deutschen Meisterschaften im 1er-Straßenfahren der U15-U19 zurück.

Platzierungen:

Schülerinnen U15, 31 Km , 

24. Klara Dworatzek; 26. Jette Marie Jäger;  

Schüler U15, 39 km, 

5. Falko Jarick, 6. Zeno Levi Winter, 72. Aaron Bessau; 75. Jan-Ole Adem; 76. Til Krüger;

Jugend männl. U17, 78 km, 

DM-Bronzemedaille Paul Fietzke; 7. Lui Bengelsdorf; 28. Arne Hoppe; 31. Paul-Jonas Adamczak; 53. Tim Leben; 59. Richard Leu; Junioren U19, 78 km 16. Adrian Latocha; Juniorinnen U19, 78 km 14. Lisa Nowka

RSC Nachwuchs mit hervorragenden Ergebnissen

Die Renner vom RSC Cottbus konnten in der noch jungen Saison schon einige Siege einfahren. So gewann Jonas Reibsch das Straßenrennen der Jugend U17 in Meiningen vor seinem Vereinskameraden Paul Fietzke.

Paul gewann ein sehr gut besetztes internationales Rennen in Gippingen (Schweiz).

 

Jonas und Paul führen zudem die Rangliste Bahn des BDR an.

Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) nominiert Sportler für Tokio

Maximilian Levy und Emma Hinze sind unsere Olympia-Medaillen- Hoffnungen

Maximilian Levy -  Olympische Spiele 2008 in Peking: Bronze im Teamsprint mit Rene Enders und Robert Förstemann;

Olympische Spiele 2012 in London:  Silber im Keirin und Bronze im Teamsprint mit Rene Enders und Robert Förstemann;

Olympische Spiele 2016 in Rio de Janeiro: Platz 5 im Teamsprint mit Joachim Eilers und Rene Enders, Platz neun im Sprint und Latz 21 im Keirin;

Emma Hinze – Ersatzfrau in Rio de Janeiro, ist amtierende dreifache Weltmeisterin im Bahnradsport (Sprint, Keirin und Teamsprint);

Männer (Kurzzeit)

v.l.: Maximilian Levy (Cottbus/Theed-Projekt Cycling),

       Stefan Bötticher ( Chemnitz/Chemnitzer PSV),

       Timo Bichler (Kaiserslautern/Bahnradteam Rheinland-Pfalz),

       Ersatz: Maximilian Dörnbach (Cottbus/Track Team Brandenburg)

Frauen (Kurzzeit)

v.l.: Emma Hinze (Cottbus/Track Team Brandenburg),

       Lea-Sophie (Dassow/Theed-Projekt Cycling)

       Ersatz: Pauline Grabosch (Erfurt/Theed-Projekt Cycling) 

Foto: Manfred Heinrich

30. Spreewald-Radtourenfahrt

Cottbus/Willmersdorf: Am letzten Sonntag kamen über  120 Hobby- und Freizeitradler zur 30. Spreewald-Radtourenfahrt (RTF) im Rahmen der 1. Cottbuser Ostsee-Sportspiele nach Cottbus.  Alle Teilnehmer konnten zwischen 3 Streckenlängen wählen und nutzten das schöne Wetter um sich wieder sportlich auszutesten. 

link zu den Fotos der 30. Spreewald-RTF: https://my.hidrive.com/share/ej7v8k-ycf

 Sieger des „Grand Prix von Deutschland“ in den Disziplinen Sprint Männer/Frauen und Keirin Junioren/Juniorinnen

Sprint Männer:  1. Maximilian Levy (RSC Cottbus/Team TheedProjekt Cycling),

                              2. Stefan Bötticher  ( Chemnitzer PSV)

                              3. Mateusz Rudyk   (Polen)

Sprint Frauen:    1. Lea Sophie Friedrich (Team TheedProjekt Cycling)

                              2. Emma Hinze (RSC Cottbus/Track Team Brandenburg)

                              3. Olena Starikova (  Ukraine)

Keirin Junioren:  1. Willy Weinrrich  (Sprintteam Thüringen)

                              2. Paul Groß  (RSC Cottbus)

                              3. Laurynas Vinskas  ( Team Lithuania )

Keirin Juniorinnen:  1. Clara Schneider (RSV Finsterwalde)

                                    2. Alla Biletska (Ukraine) 

                                    3. Lara-Sophie Jäger (Sprintteam

Fotos: Manfred Heinrich

30. Großer Preis von Deutschland im Sprint am 10. und 11. Juni 2021

Spannende Wettkämpfe auf der Radrennbahn Cottbus

Aufeinandertreffen von Olympiateams

Der Grand Prix im Radsprint findet bereits zum 25. Mal auf der Cottbuser Radrennbahn im Sportzentrum statt. In die Startlisten haben sich über 100 Teilnehmer aus 10 Nationen eingetragen.

Beim diesjährigen Großen Preis treffen die Olympiateams von Deutschland, Polen und Tschechien aufeinander.

Angeführt wird das Starterfeld der Deutschen Olympiamannschaft von der dreifachen Weltmeisterin Emma Hinze aus Cottbus, Lea Sophie Friedrich, Stefan Bötticher, Timo Bichler und dem mehrfachen Welt- und Europameister Maximilian Levy.

Sie treffen in den drei olympischen Disziplinen Sprint, Keirin und Teamsprint auf starke internationale Konkurrenz.

Am Freitag beginnen die Finals um 18:00 Uhr und der Sieger wird gegen 20:00 Uhr feststehen.

Am Sonntag stehen ab 11:00 Uhr die Vorläufe im Keirin auf dem Programm und ab 16:30 Uhr die Entscheidungen im Keirin.

 

Ablauf und Startlisten unter: http://www.rsc-cottbus.de/grosser-preis-von-deutschland/

Wünscht sich baldigen Wettkampfbeginn

Für den amtierenden Junioren-Europameister im Teamsprint und Vize-Europameister im Keirin von 2020 Paul Groß gibt es, auch wenn aufgrund der herrschenden Corona-Epidemie bisher noch kein „grünes“ Licht für die in diesem Wettkampfjahr geplanten nationalen und internationalen Wettkämpfen gegeben wurde, kein Ausruhen. Der Schützling von Bahntrainer Nikolai Hoffmeister  möchte bei den im August/September geplanten Junioren-Europa- und Weltmeisterschaften mit dem Gewinn weiterer Medaillen seine Medaillenkollektion erweitern. Unter Einhaltung der vom Deutschen Radsportverband vorgeschriebenen Maßnahmen absolviert Paul gemeinsam mit der Trainingsgruppe die wöchentlich festgelegten Trainingseinheiten auf der heimischen Radrennbahn. 

Foto/Text: mh

Aktuelle Information - Stand: 2. Mai 2021

Liebe Mitgliederinnen, liebe Mitglieder,

seit November letzten Jahres ist das öffentliche Leben weitestgehend eingeschränkt, so dass eine Vereinsarbeit nahezu unmöglich geworden ist. Dennoch ist einiges passiert, worüber wir Euch kurz informieren wollen:

Unsere Olympiakader – an der Spitze Emma Hinze und Maximilian Levy -  bereiten sich auf die Olympischen Spiele intensiv vor.

Unserer Sportler, die im Landesleistungssportverbundsystem des Stützpunktes integriert sind, trainieren im Rahmen des Erlaubten. Wettkämpfe finden jedoch nicht statt.

Das Präsidium hat sich am 15. März 2021 getroffen und über das Verfahren zur weiteren Organisation von verschiedenen Aktivitäten (internationale und nationale Wettkämpfe, Breitensportereignisse) entschieden. Sobald die gesetzlichen Voraussetzungen es zulassen, werden die Termine festgelegt. Soweit es finanziell möglich und in zeitlicher Hinsicht planbar ist, wird heute schon alles in die Wege geleitet, um so schnell als möglich – also ohne Verzögerung – starten zu können.

Ferner wurde beschlossen, dass unser Vereinsheim eine lichtdurchlässige Überdachung der Terrasse erhält.  Der Bauantrag wurde gestellt.

Darüber hinaus sind weitere kleinere Anschaffungen zur Verschönerung des Vereinsheim realisiert worden. Im Nachbargebäude wurde eine Werkstatt für „Notfälle“ errichtet. Wie ich meine, ein echter Hingucker. Weitere Verschönerungsprojekte sind schon geplant. Wir hoffen auf weitere Unterstützung unsere Veloteammitglieder und freuen uns auf die Wiederbelebung der gemeinsamen Arbeitseinsätze.   

Es ist erfreulich, dass alle Mitglieder unserem Verein über die Zeit der Pandemie die Treue gehalten haben. Sobald die gesetzliche Lage es zulässt, wird das Vereinsleben hochgefahren.

Einen Hinweis in eigener Sache: Die jährliche Mitgliederversammlung wird innerhalb kürzester Zeit einberufen, wenn die Zusammenkunft von mindestens 100 Mitgliedern erlaubt ist.

Zum Schluss füge ich die E-Mail des Geschäftsführers des Stadtsportbundes Cottbus e.V. vom 26. April 2021 bei. Hier sind Hinweise enthalten, was aktuell erlaubt ist und was nicht.

Jens Schober

Präsident

 

Werte Sportfamilie,

mit der neuen bundeseinheitlichen Regelung ist leider nicht viel Neues in Sachen Sport ermöglicht:

1. Die Ausübung von Sport ist nur zulässig in Form von kontaktloser Ausübung von Individualsportarten, die allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden sowie bei Ausübung von Individual- und Mannschaftssportarten im Rahmen des Wettkampf- und Trainingsbetriebs der Berufssportler und der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader, wenn

a) die Anwesenheit von Zuschauern ausgeschlossen ist,

b) nur Personen Zutritt zur Sportstätte erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind, und

c) angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden;

2. Für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ist die Ausübung von Sport ferner zulässig in Form von kontaktloser Ausübung im Freien in Gruppen von höchstens fünf Kindern; Anleitungspersonen müssen auf Anforderung der nach Landesrecht zuständigen Behörde ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen;

Dies gilt in Verbindung mit § 28b Abs. 2 IfSG.

3. Arbeitseinsätze sind weiterhin möglich. Sie sind nicht genehmigungs- und anzeigepflichtig. Aber die übliche Personenzahl und üblichen Regeln nach  § 7 Abs. 2 EindVO sind zu beachten.

Wir hatten bereits am Wochenende via Facebook und und auf unserer Homepage informiert und versprechen nicht müde zu werden, auch weiterhin uneingeschränkt für den Vereinssport an frischer Luft und für Öffnungsschritte für den Vereinssport indoor zu kämpfen.

Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 18 (bgbl.de)

Bundes-Notbremse: Kabinett passt SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung an | Landesregierung Brandenburg

Sport ist notwendig, Sport ist wichtig! Wir halten zusammen!

Mit sportlichen Grüßen

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,

das Jahr 2020 hat in sportlicher Hinsicht mit den drei Weltmeistertiteln unserer Emma Hinze außerordentlich gut begonnen und hat mit den beiden Europameistertiteln unseres Maximilian Levy ebenso außerordentlich gut geendet. Zwischenzeitlich fanden auch Wettkämpfe statt, an denen unsere Nachwuchssportler aus den Trainingsgruppen der Schüler, Jugend und Junioren erfolgreich teilgenommen haben. Stellvertretend möchte ich Paul Fietzke (Schüler U15), Deutscher Meister Straße, Paul Groß (Junioren) Europameister im Teamsprint und Anton Höhne, Europameister U 23 in Keirin nennen.

 

Trotz der Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen haben wir unser Vereinsleben so gut wie es ging fortgeführt.

 

Auch unsere Sponsoren haben weiter zu uns gehalten und uns finanziell unterstützt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle schon jetzt recht herzlich bedanken. So konnten wir in diesem Jahr 10 neue Rennräder für unsere Nachwuchssportler anschaffen und haben uns einen neue mobile Startrampe (Anhänger) geleistet. Auch der weitere Ausbau der Außenanlagen für unser Vereinsheim konnten damit finanziert werden.

 

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,

ich möchte mich im Namen des Präsidiums unseres Vereines bei allen bedanken, die mitgeholfen haben, unser Vereinsleben aufrecht zu erhalten, mitzugestalten und damit einen Sinn zu geben - trotz aller Einschränkungen und Verzichte.

 

Ich gehe davon aus, dass wir unser Vereinsleben wie gewohnt frühestens im März/April 2021 fortsetzen können. Daher wünsche ich im Namen des Präsidiums und natürlich auch im eigenen Namen allen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Radsportjahr und vor allem - bleibt gesund und sportlich fit.

 

Jens Schober

Präsident 

15. Dezember 2020

Maximilian Levy Europameister im Sprint und Keirin

Plovdiv, 13./14.11.2020: Mit  dem Gewinn des EM-Titels im Sprint feierte der Schützling von Trainer Eyk Pokorny seinen bisher größten internationalen Erfolg im Sprint. Levy war in der Qualifikation die zweitschnellste Zeit gefahren. Bei den darauffolgenden Ansetzungen bezwang Maximilian Levy Dmytro Storbetskyi (Ukraine) im Achtelfinale, Jakub Statsuy (Tschechen) im Viertelfinale, Vasilijus Lendel (Litauen) im Halbfinale und im Finale den früheren russischen Weltmeister Denis Dmitriev (Russland) klar mit 2:0 Läufen. Hochmotiviert durch den Gewinn des EM-Titels im Sprint am Vortag, schaute „Max“ optimistisch seiner „Schokoladendisziplin“ dem Keirin entgegen. Nach dem Gewinn des EM-Titels im Keirin bei den 2017 in Berlin stattgefundenen Bahn-Europameisterschaften, hatte er einen erneuten Gewinn im Visier. Und dieses Vorhaben setzte Maximilian mit einer Super-Wettkampfleistung um. Souverän zog „Max“ ins Keirin-Finale ein. In einem packenden Finish verwies er seinen Sprint-Finalgegner Denis Dmitriev (Russland) und Sotirios Bretas (Griechenland) auf die Plätze zwei und drei.

TV-Foto: mh 

Maximilian, herzlichen Glückwunsch zum großartigen EM-Doppelgewinn!

Maximilian Levy am Start der Bahn-EM im Sprint und Keirin

Plovdiv (11.11.20): Als einziger deutscher Starter nimmt unser vierfacher Welt- und Europameister Maximilian Levy an der heute in Plovdiv beginnenden Bahn-Europameisterschaft der Elite teil. Im Kampf um die EM-Medaillen wird sich Max auf dem Velodrom in der Kolodrum-Sporthalle in den Disziplinen Sprint und Keirin der europäischen Mitkonkurrenz stellen. Bei der 2017 in Berlin stattgefundenen Bahn-Europameisterschaft der Elite gewann Max Levy den EM-Titel im Keirin und EM-Silber im Teamsprint (s. Foto). Wünschen wir unserem Medaillenaspirant „schnelle“ Beine für die Umsetzung seiner gesetzten Ziele.

Rundfahrt-Debüt erfolgreich gemeistert

Madrid 08.11.2020: Mit zwei dritten Plätzen beendete der Cottbuser Radsport-Jungprofi Max Kanter sein Rundfahrt-Debüt bei der vom 30. Oktober bis 08. November gegangenen Vuelta a Espana 2020. Bei der über 18 Etappen ausgeschriebenen Rundfahrt legte das Fahrerfeld rund 2846,9 Rennkilometern zurück. Seinen ersten Podestplatz feierte Max Kanter bei der neunten Etappe. Als Vierter über den Zielstrich gefahren, wurde Max, aufgrund der Aberkennung des Etappensieges von Sam Bennett (Decennick-Quick Step) wegen zweier Schulterstöße gegen Emils Liepins (Trek-Segafreder), auf Platz drei vorgesetzt. Pascal Ackermann, der als Zweiter über den Zielstrich fuhr, wurde somit zum Etappensieger gekürt. Mit einem wuchtigen Sprint und minimalen Vorsprung sicherte sich Pascal Ackermann die Schlussetappe vor dem Iren Sam Bennett und seinem Teamgefährten Max Kanter (Sunweb). Der Slowene Primoz Roligc sicherte sich, wie schon im Vorjahr, den Vuelta-Gesamtsieg. 

f./t.: mh

Maximilian Levy – einziger deutscher Starter bei der Bahn-Europameisterschaft in Plovdiv

rad-net 03.11.2020: Maximilian Levy wird bei der vom 11. bis 15. November in Plovdiv (Bulgarien) stattfindende Bahn-Europameisterschaft der Elite der einzige deutsche Starter sein. Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) wird keine Nationalmannschaft an den Start bringen. Grund der Nichtteilnahme ist die seit Montag, den 02.11.2020 geltenden Kontaktbeschränkungen und die Reisewarnungen für Bulgarien. Maximilian Levy habe sich dennoch bewusst zu einem EM-Start entschieden, zumal er als einziger der vorgesehenen Athleten nicht über die Sportförderung angestellt und somit wirtschaftlich von Wettkampfeinsätzen abhängig ist. „Ich freue mich, dass der BDR meiner Argumentation gefolgt ist und ich meinen Beruf nachgehen kann. Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Handeln und kümmere mich selbst um alles, von der Anreise bis zur Unterkunft und meine Betreuer. Aber das ist es mir wert“, so der 33-Jährige. „Wir haben seinen Wunsch ausführlich diskutiert und räumen ihm diese Startmöglichkeiten ein“, bestätigte BDR-Vizepräsident Günter Schnabel.

Bei der 2017 in Berlin stattgefundenen Bahn-Europameisterschaft gewann Maximilian Levy den EM-Titel im Keirin und gemeinsam mit Förstemann und Eilers EM-Silber im Teamsprint. 

Foto: Maximilian Levy mit Trainer Eyk Pokorny

Erster Podestplatz für Max Kanter

Seinen ersten Podestplatz feierte der Cottbuser Jungprofi Max Kanter bei der neunten Etappe der Vuelta a Espana. Nachdem der Ire Sam Benett (Decennick-Quick Step) aufgrund zweier Schulterstöße gegen seinen Kontrahenten Emils Liepins (Trek -Segafreder) der Etappensieg aberkannt wurde, wurde Pascal Ackermann, der als Zweiter über den Zielstrich fuhr, als Etappensieger gekürt. Somit rückte Max Kanter, der als Vierter  über den Zielstrich fuhr, auf Platz drei vor.

 

Foto: Max Kanter (l. Sunweb) und Lennard Kämna (r, Bora-hansgrohe) gehören mit zu den jüngsten Profifahrern des Pelotons.

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Sports

Es ist ein herber Rückschlag für den Sport: Ab kommenden Montag, 2. November, ist der komplette Trainings- und Wettkampfbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie für mindestens einen Monat erneut auf Eis gelegt. Darüber verständigte sich gestern die Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie weiteren Mitgliedern des Bundeskabinetts. Am Freitag will die Brandenburger Landesregierung in einer Sondersitzung die entsprechenden Änderungen in die Corona-Umgangsverordnung integrieren. Individualsport allein, zu zweit oder mit Mitgliedern des eigenen Hausstands bleibt jedoch möglich. Mit den Maßnahmen sollen die aktuell steigenden Infektionszahlen in Deutschland wieder gesenkt werden.

 

Auch wir als Sportverein werden den Empfehlungen und damit unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen, um eine weitere Ausbreitung des Virus präventiv zu vermeiden. Wir müssen und wollen sämtliche Gefahren für die Gesundheit möglichst ausschließen. Wir bitten Euch um Euer Verständnis und gehen davon aus, dass wir mit den vorgenannten Maßnahmen unseren Beitrag zur Eindämmung des Virus beitragen können.

Max Kanter bestreitet seine erste große Landesrundfahrt

Der Cottbuser Max Kanter, ehemaliger Schüler der Lausitzer Sportschüler und seit 2018 Jung-Profifahrer, kommt erstmals bei einer Grand Tour zum Einsatz. Der ehemalige Schützling aus der „Meisterschmiede“ von Trainer Rainer Gatzke, gehört mit zum achtköpfigen Aufgebot der Mannschaft Sunweb, die vom 20. Oktober bis 8. November die Vuelta a Espana bestreitet.

 

f./t.: mh

Veloteam: RTF-Jahreswertung ist beendet

Eine denkwürdige RTF-Saison ging mit der Auswertung der vereinsinternen Wertung zu Ende. Da nur permanente RTF absolviert werden konnten, ergab die Auswertung leider keine neuen Punkterekorde- dennoch können Edeltraud Drochol in der Damenwertung sowie Stefan Eichstädt in der Herrenwertung den begehrten Pokal für ein Jahr ihr Eigen nennen.

EM-Wettkampfergebnis 08.10.2020

Paul Groß Junioren-Europameister

Paul Groß krönt sein EM-Debüt mit dem Gewinn des EM-Titels im Teamsprint der U19, zusammen mit Willy Weinrich (TSV 1891 Breitenworbis), Paul Schipper und Domenic Kruse (beide Schweriner Sport Club). Die Plätze zwei und drei belegten die Teamsprinter von Polen und Russland. 

Herzlichen Glückwunsch Paul!

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